14.09.2022 - 4.5 Vorschlag der SPD-FraktionHier: Mietern E-Mobil...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr König stellt heraus, dass es nicht darum gehe, öffentliche Stromtankstellen zu schaffen, sondern solche, die den Wohngebäuden zugeordnet seien und von Mietern genutzt werden könnten. Dies müsse von den Wohnungsgesellschaften organisiert werden.

Herr Voigt weist darauf hin, dass nur etwa 25 % der Hagener Wohneinheiten im Besitz von Wohnungsgesellschaften seien, der Rest im privaten. Man sollte auch diese 75 % einbeziehen und könnte Anreize schaffen.

Herr König verweist darauf, dass laut dem ursprünglichen Antrag auch „Haus & Grund“ als Vertreter der privaten Investoren einbezogen werden soll.
Er hält weitere Anreize für nicht erforderlich. Die Möglichkeit für Mieter, ihr Fahrzeug laden zu können, sei perspektivisch ein Faktor der Vermarktbarkeit von Wohnungen. Daraus würde sich für private Vermieter automatisch der Druck ergeben, Ladestationen anzubieten.

Herr Plahr führt aus, dass die Wohnungsgesellschaften spät dran seien.
Im privaten Bereich sei der Ausbau der Ladestruktur schon so erfolgreich, dass es fast keine Förderung mehr gebe. Bei den Wohnungsgesellschaften gäbe es diese noch, aber das Zeitfenster schließe sich.
Ein Anreiz für Private sei nicht nötig, die Stadt habe auch keine Mittel dafür.

 

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Beschluss:

 

Die Verwaltung berichtet über die mit der Vorlage 0132/2022 geplanten Schritte und stellt den weiteren Zeit- und Maßnahmenplan dar.

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 

Ja

Nein

Enthaltung

CDU

4

 

 

SPD

3

 

 

Bündnis 90/ Die Grünen

3

 

 

AfD

1

 

 

Hagen Aktiv

1

 

 

Bürger für Hohenlimburg / Die PARTEI

1

 

 

FDP

1

 

 

Die Linke

1

 

 

HAK

-

-

-

 

 

X

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

15

Dagegen:

0

Enthaltungen:

0

 

 

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Anlagen zur Vorlage