22.03.2022 - 7.3 Erster Zwischenbericht über das Pilotprojekt 'E...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7.3
- Zusätze:
- Öffentliche Mitteilung
- Gremium:
- Umweltausschuss
- Datum:
- Di., 22.03.2022
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:06
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführend:
- FB69 - Umweltamt
- Bearbeitung:
- Sivasai Prasad Yeesakonu
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Herr Köhler fasst die Vorlage zusammen und stellt heraus, dass das Projekt gut angenommen werde. Der Anbieter sei zufrieden und auch die Hasper seien zufrieden. Die Befürchtungen, dass – wie in anderen Städten - überall Roller herumliegen würden, seien nicht eingetroffen. Es gebe auch kaum Unfälle oder Beschwerden von Bürgern. Man schlage daher vor, das Angebot auszuweiten und auch in anderen Stadtteilen anzubieten.
Herr Borchert möchte wissen, ob es möglich sei, bei einer Ausweitung auf das Stadtgebiet Bushaltestellen generell als Abstellort für die Roller nutzen zu können, sofern die Haltestellen dazu geeignet seien. Gemeint seien insbesondere Haltestellen mit Wartehäuschen.
Herr Voigt hält auch an Anknüpfungen an Mobilstationen für überlegenswert
Herr König entnimmt der Vorlage unterschiedliche Ansichten der Verwaltung und des Anbieters über das Parken der Roller. Er möchte wissen, ob die Verwaltung bei ihrem Standpunkt bleibe, was er begrüßen würde.
Frau Funke antwortet Herrn Voigt, dass es gerade bei Mobilstationen ein wichtiges Ziel sei, verschiedene Verkehrsangebote zu bündeln. Dies sei quasi am Bahnhof Heubing in Haspe schon der Fall, wo es neben dem Bahnanschluss auch Busverbindungen, E-Tretroller und Radboxen gebe.
Ähnlich würde man das auch bei einer Ausweitung auf das Stadtgebiet halten wollen und arbeite in Standortfragen eng mit dem Umweltamt zusammen.
Hinsichtlich der von Herrn Borchert genannten Bushaltestellen müsste man schauen, ob es geeignete Flächen gebe. Es sollte vermieden werden, dass Fahrgäste durch die Roller behindert werden.
Herr Köhler antwortet Herrn König, dass die Parkmöglichkeit der Roller die Schlüsselfrage hinsichtlich Erfolg oder Misserfolg sei. Als Verwaltung wolle man am stationsgebundenen System festhalten und glaube, dass man auch im Rahmen einer Ausschreibung die rechtliche Möglichkeit zu dieser Einschränkung habe.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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143,4 kB
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