20.04.2004 - 5.1 Jahresbericht Polizei Hagen-Verkehrsunfallentwi...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Mitte
- Datum:
- Di., 20.04.2004
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- 31 Zentrales Bürgeramt
- Bearbeitung:
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Wortprotokoll:
Berichterstatter: Herr Stiebing
Herr Stiebing geht in seiner
Berichterstattung ausführlich auf die Verkehrsunfallentwicklung im Jahre 2003
ein und nimmt kurz Stellung zur verstärkten Verkehrsüberwachung und der
Prävention innerhalb der Polizeiarbeit.
An der anschließenden ausführlichen
Diskussion beteiligen sich die Herren Klessa, Wolzenburg, Oberste-Berghaus,
Löwenstein und für die Polizei Herr Stiebing.
Auf die Frage von Herrn Klessa, warum
die Ergebnisse nicht präziser bzw. nachvollziehbarer dargestellt worden sind,
antwortet Herr Stiebing, dass die hier zur Verfügung gestellten Informationen
aus einer Vielzahl an Akten zusammengefasst wurden. Diese der Allgemeinheit zur
Verfügung zu stellen, würde den Rahmen sprengen. Sollten allerdings konkrete
Fragen noch ungeklärt sein, so gibt die Polizei gerne darüber Auskunft.
Herr Stiebing sichert auf Vorschlag
von Herrn Klessa zu, in dem nächsten Jahresunfallbericht eine Prioritätenliste
der 23 bis 30 häufigsten Unfallschwerpunkte mit einzuarbeiten.
Auf die Frage von Herrn Wolzenburg, ob
die Unfallschwerpunkte im Stadtbezirk Mitte gezielt erfasst und geprüft werden,
informiert Herr Stiebing, dass der Einsatz einer neuen PC-Technik geplant ist.
Aber auch bisher sind die Unfallschwerpunkte erfasst und analysiert worden.
Eine eingerichtete Kommission hat dann nach Lösungsmöglichkeiten gesucht.
Ergänzend verdeutlicht Herr Stiebing
auf Nachfrage von Herr Oberste-Berghaus, dass die Polizei verschiedene
Maßnahmen der Prävention und Überwachung durchführen muss, damit ordnungswidrigen Verkehrsteilnehmer
Repressionen auferlegt werden können.
Dies ergibt sich aus mehreren wissenschaftlichen Erkenntnissen und Arbeiten,
welche auf Anfrage eingesehen werden können.
Das Geschwindigkeitsverhalten von
einzelnen Verkehrsteilnehmern wird zurzeit analysiert und ausgewertet.
Auf Nachfrage von Herrn Wolzenburg,
welche Erkenntnisse im Bereich der Geschwindigkeitsbegrenzungen vorliegen,
antwortet Herr Stiebing, dass es auf den jeweiligen örtlichen Bereich ankommt,
wie dieser optisch ausgelegt ist.
