15.03.2006 - 7.2 Gesamtstädtisches Strategiekonzept zur langfris...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7.2
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Nord
- Datum:
- Mi., 15.03.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 41 Kulturbüro
- Bearbeitung:
- Angelika Josten
Wortprotokoll
Herr Rath zitiert eine Textpassage der Vorlage, wonach
es zu einem Informationsgespräch gekommen sei, in dem sich die Beteiligten
unter Umständen zu einer 50%-igen Reduzierung der Förderbeträge bereit erklären
würden, eine komplette Streichung jedoch kategorisch ablehnen würden.
Herr Gerbersmann verweist
darauf, dass zwischen den Vertretern der Chöre und dem Vorsitzenden des Sängerbundes
Hagen-Ennepe-Ruhr e.V. ein Gespräch stattgefunden habe. Weiterhin fügt Herr
Gerbersmann hinzu, dass die Stadt Hagen in Erwägung ziehe, die gesamten
Zuschüsse zu streichen.
Aus seiner Sicht sei die
Verwaltungsvorlage, so wie dargestellt, vertretbar, da er nichts von einer
Bezuschussung nach dem Gießkannenprinzip halte.
Von einer Halbierung der
Zuschüsse für die Chöre, so Herr Panzer, halte er nicht viel und spricht
sich dafür aus, diese Zuschusskosten
einzusparen. Einer punktuellen Unterstützung seitens der Bezirksvertretung
stimme er jedoch ausdrücklich zu.
Entgegen den Äußerungen von
Herr Panzer spricht sich Herr Pejic für eine finanzielle Förderung der Musikpflege für das Jahr 2007
aus. Damit die Chöre langfristig planen können, sollten die Schwerpunkte der
Bezirksvertretung vorgelegt werden, damit darüber diskutiert werden könne. Herr
Pejic vertritt die Auffassung, der Vorlage in dieser Form nicht zuzustimmen.
Herr Gerbersmann teilt mit,
dass bei einer Halbierung der Fördermittel für die Vereine noch weniger dabei
heraus kommen würde und der Anteil der Verwaltungskosten im Verhältnis zu den
zu verteilenden Geldern immer größer würde.
Herr Daniels schließt sich der
Meinung von Herrn Panzer an. Weiterhin macht er deutlich, dass die Bezirksvertretung
mit für die Haushaltskonsolidierung mit verantwortlich sei.
Herr Kohaupt schlägt vor, die
Anregungen in der nächsten Besprechung
der Bezirksvorsteher zu erörtern.
