16.09.2021 - 4.2 Interkommunales Tourismuskonzept

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Frau Fischer stellt das interkommunale Tourismuskonzept Mittleres Ruhrtal, zu dem neben Hagen auch

die Städte Hattingen, Herdecke, Wetter und Witten gehören, vor.

 

Herr Melzer von der Freizeit- und Tourismus GmbH übernimmt an dieser Stelle um die bisherigen Planungen und Ergebnisse zu präsentieren.

Der Bericht sei sehr umfangreich, da jede Stadt individuell zu beurteilen und dementsprechend zu berücksichtigen sei.

Als Ausgangssituation sei die touristische Attraktivität sowie die Angebotsentwicklung zwischen 2009 und 2019 zugrunde gelegt worden. So hätte Hagen eine überdurchschnittliche Bettenauslastung und einen Nachfragezuwachs von 10 bis 20 Prozent.

Aus der Abwägung von Stärken und Schwächen sowie Chancen und Risiken würden sich Ziele und Strategien ergeben.

 

Herr Melzer hebt in seiner Präsentation die Attraktivität der Stadt Hagen hervor. Dazu zähle neben der Natur, die Anbindung an diverse Gewässer, das kulturelle Angebot sowie eine sehr gute Erreichbarkeit.

Des Weiteren geht Herr Melzer auf die Wichtigkeit Städte übergreifender Aktivitäten und die Kommunikation unter den Kommunen ein.

Auch sei es wichtig Erlebniswerte und Aufenthaltsqualität zu schaffen und das Augenmerk auch auf die Erreichbarkeit zusammen mit den Städten Herdecke und Wetter zu richten.

 

Herr Hoffmann weist auf die falsche Schreibweise der Elbershallen auf Seite 19 der Präsentation hin.

Weiter fragt Herr Hoffman, ob es tatsächlich nicht möglich sei, in Hagen kurzfristig einen Zeltplatz zu mieten.

 

Herr Melzer bestätigt, dass die Stadt Hagen momentan über kein gewerbliches Angebot diesbezüglich verfüge.

 

Herr Hoffmann moniert, dass ein nahe dem Wasserschloss Werdringen befindlicher Turm, auf dem Kaisberg, keine Erwähnung finde.

 

Herr Melzer verweist auf einen hinteren Teil des Berichtes, in dem der Turm in einem Steckbrief des Wasserschlosses mit aufgeführt sei.

 

Herr Schisanowski weist darauf hin, dass konkrete Einzelmaßnahmen zu einem späteren Zeitpunkt durch Einzelbeschlüsse vorgestellt werden sollen.

 

Herr Dr. Fischer erkundigt sich, nach der Möglichkeit genauer auf das Zeitfenster einzugehen.

 

Herr Keune bittet um Verständnis, zu diesem Zeitpunkt noch keine konkreteren Angaben machen zu können.

 

Frau Fischer erläutert die Wichtigkeit kontinuierlich an dem Konzept zu weiterzuarbeiten und sich mit den anderen Städten auszutauschen. Aus den entsprechenden Handlungsempfehlungen ergäben sich die Projekte, die umzusetzen und dementsprechend zu beschließen seien.

 

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Beschluss:

 

Die Berichtsvorlage des interkommunalen Tourismuskonzeptes wird zur Kenntnis genommen. Für konkrete Einzelmaßnahmen werden zu einem späteren Zeitpunkt Einzelbeschlüsse zu fassen sein.

 

 

 

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 

Ja

Nein

Enthaltung

CDU

5

 

 

SPD

3

 

 

Bündnis 90/ Die Grünen

2

 

 

AfD

1

 

 

Hagen Aktiv

1

 

 

FDP

1

 

 

Bürger für Hohenlimburg

1

 

 

Die Linke

1

 

 

HAK

1

 

 

 

 

x

 Einstimmig beschlossen

5

Dafür:

16

Dagegen:

0

Enthaltungen:

0

 

 

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Anlagen zur Vorlage