07.10.2021 - 7.8 Villa Hohenhof - Rekonstruktion der historische...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Herr Quardt macht darauf aufmerksam, dass jetzt eigentlich eine Pause anstehe. Da jedoch lediglich noch 3 Tagesordnungspunkte anstehen, gibt es allgemeine Zustimmung, fortzufahren.

 

 

 

Frau Adamczak bittet die Verwaltung zu prüfen, ob an dem Grundstück eine Lärmschutzwand mit Solaranlage installiert werden könne, um den späteren Aufenthalt in dem Garten attraktiver zu machen.

 

Seitens der Verwaltung sieht man dies problematisch, da der Hohenhof einerseits nicht bewohnt sei und eine solche Lärmschutzwand auch nicht dem Denkmalschutz entsprechen würde. Hier gehe es zunächst nur um die Rekonstruktion des Gartens der Villa Hohenhof.

 

Herr Quardt macht darauf aufmerksam, dass die Vorlage bereits im Rat beschlossen sei.

 

Herr Meier erklärt, dass im Zuge der Diskussion um den 6spurigen Ausbau der A 45 mit der Autobahn GmbH Gespräche, gemeinsam mit einer Bürgerinitiative geführt wurden und seitens der Autobahn GmbH angeregt wurde, in Bezug auf den Lärmschutz ins Gespräch mit der Verwaltung zu kommen. Dies sei bereits zwei Jahre her und seitdem sei nichts passiert.

 

Herr Keune macht deutlich, dass Gespräche mit der Straßenverwaltung des Bundes nur dann Sinn machen, wenn Planungen anstehen. Da der 3spurige Ausbau der

A 45 auf dieser Seite bereits durchgeführt sei, werde es auch keinen Lärmschutz mehr geben. Die Autobahn GmbH mache nur Lärmschutzmaßnahmen, wenn sie durch ein Planfeststellungsverfahren dazu gezwungen werde.

 

Auf den Einwand von Herrn Meier, dass Gespräche immer Sinn machen, sagt Herr Keune, dass er keiner Bürgerinitiative suggerieren möchte, dass nur durch Gespräche irgendetwas erreicht werden könne.

 

Herr König erklärt, dass in mehreren Stadtbezirken Probleme mit dem Lärmschutz vorhanden sind. Außerdem bemängelt er, dass der Bereich des Hohenhofes nun hergerichtet werden soll, jedoch die Öffnungszeiten nur sehr eingeschränkt angeboten werden. Außerdem plädiert er für eine Eintrittskarte für alle Museen in Hagen.

 

Herr Panzer hofft, dass im Hinblick auf mehrere Bereiche, die einen Lärmschutz benötigen, durch künftige Planfeststellungsverfahren dies erreicht werden könne.

 

Auf die Frage von Frau Barthl teilt Frau Roth mit, dass der Förderbescheid täglich erwartet werde. Eine mündliche Zusage der Bezirksregierung habe es bereits gegeben.

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Beschluss:

Die Bezirksvertretung Hagen-Mitte nimmt die Vorlage zur Kenntnis.

 

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Abstimmungsergebnis:

 

X

 Zur Kenntnis genommen

 

 

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Anlagen zur Vorlage

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