02.09.2021 - 5.1 Vorschlag der SPD-Fraktionhier: Unterstützung d...

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

Frau Buchholz begründet ausführlich den Antrag.

 

Herr Mook führt aus, dass die Verwaltung, auch durch die Hochwasser-Hotline, bereits ein Augenmerk auf diese wichtigen sozialen Einrichtungen habe. Es werden auch Spenden angekündigt, die direkt für diese Organisationen bestimmt seien. Bereits sei ein Großteil der reichlichen Sachspenden an die Suppenküche und die Tafeln verteilt. Auch die Hilfen von Bund und Land werden von der Stadt koordiniert.

 

Frau Kaufmann ergänzt, dass die Spendenverteilung gemeinsam mit den Wohlfahrtsverbänden, auch in Videokonferenzen, besprochen und koordiniert werde.

 

Dies wird von Herrn Meier ausdrücklich begrüßt.

 

Auf die Frage von Herrn Meier, wie die Einrichtungen, wie das AllerWeltHaus, wieder in Betreib gehen können sagt Frau Kaufmann, dass man mit diesen Einrichtungen wegen Lösungsmöglichkeiten in Kontakt sei.

 

Frau Buchholz unterstreicht, dass durch die Soforthilfen und darüber hinaus zielgerichtet, auch von den Wohlfahrtsverbänden, gefördert werden müsse.

 

Auf die Frage von Herrn Purps zu den zu sammelnden Daten sagen Frau Buchholz und Herr Mook, dass eine gemeinsame Datenbank erstellt werde, die bereits beim Hochwasser in Sachsen eingesetzt wurde. Diese Datenbank enthält jedoch aus Sicherheitsgründen keine Kontodaten. Seitens der Verwaltung bestehen keine datenschutzrechtlichen Bedenken. Insbesondere Doppelzahlungen und Missbrauch soll so weitestgehend verhindert werden.

Herr Purps macht hier auch auf den Aufbaufonds des Bundes aufmerksam, der demnächst beschlossen werden wird und auch zu verteilen sei.

 

Herr Panzer ist der Meinung, dass Spenden, die für bestimmte Einrichtungen oder Familien vorgesehen seien, auch von den Spendern direkt dorthin überwiesen werden.

 

Herr Quardt bedankt sich für die Ausführungen und sieht den Antrag der SPD-Fraktion bereits erfüllt und schlägt vor, den Tagesordnungspunkt ohne Beschluss zu verlassen. Dagegen werden keine Bedenken geäußert.

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Beschluss:

Die Bezirksvertretung Hagen-Mitte bittet die Verwaltung die Koordination der Hilfen gemeinsam mit den Wohlfahrtsverbänden für die betroffenen sozialen Einrichtungen zu übernehmen. Ziel ist es, dass kurzfristige Gelder aus den verschiedenen Hilfsfonds zur Verfügung gestellt werden, so dass die Einrichtungen ihre Leistungen im Herbst/Winter wieder den Hilfsbedürftigen gewähren können.

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Abstimmungsergebnis:

 

X

 Ohne Beschlussfassung

 

 

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Anlagen zur Vorlage