22.04.2021 - 5.1 Vorschlag der SPD-Fraktion: Radwegekonzept im B...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.1
- Sitzung:
-
Sitzung der Bezirksvertretung Haspe
- Gremium:
- Bezirksvertretung Haspe
- Datum:
- Do., 22.04.2021
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- BV - Bezirksvertretung Haspe
- Bearbeitung:
- Jonas Friedhoff
- Beschluss:
- vertagt
Wortprotokoll
Herr Müller erläutert die Vorlage.
Herr Gronwald merkt an, dass dieses Thema schon häufiger in der Bezirksvertretung Haspe diskutiert wurde. Die Fraktion Hagen Aktiv sei für diesen Vorschlag, allerdings mit der Voraussetzung, dass der Radweg nur so breit gebaut werde, dass dieser nicht das Kirchengrundstück der St. Konrad Kirche berühre. Er möchte wissen, ob andere bereits vorhandene Maßnahmen im Radverkehrskonzept hierdurch wegfallen würden oder ob diese Maßnahme als zusätzliche Maßnahme mit aufgenommen werde.
Herr Romberg weist darauf hin, dass der Eigentümer des Gebäudes An der Wacht keinen Teil seines Grundstückes abgeben werde. Er möchte wissen, für welchen Preis diese Maßnahme realisierbar sei.
Herr Thieser erklärt, dass die finanziellen Mittel erst für den Haushalt 2022/2023 bereitgestellt würden. Er bittet darum, dass in der nächsten Sitzung der bestehende Bebauungsplan für diesen Bereich vorgelegt werde.
Herr Winkler antwortet auf die Nachfrage von Herrn Gronwald, dass durch diese Maßnahme keine andere Maßnahme aus dem Radverkehrskonzept entfallen würde. Eine ungefähre Kostenschätzung sei schwierig abzugeben, da eventuelle Altlastenproblematiken noch nicht bekannt seien. Er selbst hat keine Bedenken, wenn die Vorlage so beschlossen werde.
Herr Müller weist daraufhin, dass es ausschließlich um einen Prüfauftrag gehe.
Herr Goertz spricht sich für den Vorschlag von Herrn Gronwald aus und merkt an, dass es lt. der Stadtverwaltung häufiger Schwierigkeiten bei der Kommunikation mit der Kirchengemeinde gegeben habe.
Herr Thieser berichtet, dass es kein Ergebnis über den Ausgang der Gespräche mit der Kirchengemeinde gebe.
Herr Winkler antwortet, dass die Kirchengemeinde nicht prinzipiell gegen alle Maßnahmen sei. Der Kirchengemeinde sei es nur wichtig, realistische Vorschläge vorliegen zu haben.
Herr Romberg stimmt Herrn Thieser zu. Bei anstehenden Gesprächen sollte der Eigentümer des Gebäudes „An der Wacht“ mit in die Vorhaben einbezogen werden.
Herr Wisotzki fasst zusammen, dass ein Konzept darüber benötigt werde, was genau in diesem Bereich möglich sei. Anschließend könne auch über etwaige Kosten gesprochen werden.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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65,3 kB
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