14.04.2021 - 8.6 Radverkehrssensible Kontaktschleifen an Lichtsi...

Beschluss:
vertagt
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Wortprotokoll

Frau Barthl bittet folgende Fragen zunächst zu beantworten:

 

  1. An welchen Ampeln sind Kontaktschleifen installiert und wie lange müssen Radfahrende, deren Räder nicht erkannt wurden, maximal warten?
  2. Inwiefern werden auch andere Verkehrsteilnehmende von dieser Kontaktschleife nicht erkannt, z.B. Roller, Motorräder, motorisierte Cityroller, Rollerstuhlfahrer*innen, etc.?
  3. Inwiefern gibt es an diesen Ampeln für den Fußverkehr die Möglichkeit, die Ampelphase durch Taster zu beeinflussen und welche technischen Möglichkeiten gibt es, eine solche Möglichkeit auch dem Radverkehr zu eröffnen?
  4. An welchen Ampelanlagen mit Kontaktschleifen besteht die Möglichkeit, eine Kamera, die wie am Graf-von-Galen-Ring (Sensortechnik und Videodetektionstechnik) zu installieren, um an einer stärker von Radfahrenden frequentierten Kreuzung die Vor- und Nachteile eines solchen Systems zu testen?
  5. Wie ließe sich die Einführung eines „Grünpfeils“ für Radfahrende umsetzen?
  6. Ist der Einsatz/Einbau von Induktionsschleifen in den Boden des Radwegs - vor einer Ampelanlage - möglich?(Beispiele hierfür gibt es in Olpe oder aber auch im Bürenbrucher Weg/Einmündung in die B236 in Schwerte Ergste). 

 

Sie bittet den Tagesordnungspunkt bis zur Beantwortung zu vertagen.

 

Herr Quardt lässt über die Beratung als1. Lesung abstimmen.

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Beschluss:

Der Bericht der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.

 

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Abstimmungsergebnis:

 

X

Die Bezirksvertretung Hagen-Mitte beschließt einstimmig, die Vorlage    in 1. Lesung zu beraten