25.03.2021 - 5.3 Schwimmen in Hohenlimburg hier: Sanierung Richa...

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Wortprotokoll

Herr Oberbürgermeister Schulz weist darauf hin, dass ihm gegenüber noch Klärungsbedarf hinsichtlich der verschiedenen Alternativen angekündigt wurde. Er fragt, ob Vortrag zum TOP gewünscht wird.

 

Herr Schmidt erläutert den Sachantrag (Anlage 4), da ihm in der Verwaltungsvorlage die Abarbeitung des Punktes 3 – Darstellung der Sanierungsalternativen, die es möglich machen, das Lennebad zu sanieren – fehlt. Er bittet um Nacharbeitung. Es kann beispielsweise auf die Sanierung des Umkleidetraktes verzichtet werden, da dieser im aktuellen Zustand vollumfänglich nutzbar ist.

 

Herr Keune sagt zu, dass zu dem angesprochenen Punkt noch ein Absatz formuliert wird. Die Möglichkeit, in welchen anderen Weisen saniert werden kann ist im Aufsichtsrat der HVG diskutiert worden. Auf die Idee, einzelne Bereiche (Umkleiden) aus der Sanierung herauszulassen, ist der Aufsichtsrat jedoch nicht gekommen, da dies nicht die Attraktivität steigern würden. Eine abschnittsweise Sanierung kommt für den Fördermittelgeber nicht in Frage.

 

Herr Schmidt fragt, ob die Einlassung des Fördermittelgebers in schriftlicher Form vorliegt und zugeleitet werden kann.

 

Herr Keune verneint dies. Es geht jedoch aus schriftlichen und mündlichen Anmerkungen hervor. Der Fördermittelgeber sagt hierzu, dass es keine zusätzlichen Finanzmittel oder zusätzliche Zeit geben wird.

 

Herr Oberbürgermeister Schulz schlägt vor, dass die Kostenreduktion – die Bestandteil des Sachantrags der Ratsgruppe Bürger für Hohenlimburg ist – für die Ratssitzung in die Nacharbeitung mit aufgenommen wird.

 

Frau Pfefferer kündigt an, dass die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen noch weitere Fragen einreichen wird.

 

Herr König fragt, ob eine Beschlussfassung in dieser Beratungsrunde notwendig ist oder ob auch in der nächsten Beratungsrunde beschlossen werden kann.

 

Herr Oberbürgermeister Schulz teilt mit, dass eine weitere Beratungsrunde möglich wäre. Als Verwaltung wurde ein Vorschlag gemacht und es wird für erforderlich gehalten, dass nun versucht wird nicht in eine kritische Zeitschiene zu geraten. Er verdeutlicht, dass es kritischer wird, je länger sich die Beschlussfassung in diesem Thema hinauszögert.

 

Herr Keune merkt an, dass eine Neubaulösung zeitlich nicht mehr zu realisieren ist.

 

Herr Schmidt verzichtet auf eine Abstimmung des Sachantrags.

 

Herr Oberbürgermeister Schulz hält fest, dass die angesprochenen Punkte für die Ratssitzung geklärt werden und somit eine Beschlussfassung am heutigen Tag nicht notwendig ist.

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Beschluss:

 

Der Rat der Stadt Hagen beschließt, auf die Bereitstellung zusätzlicher Mittel für die Sanierung des Richard-Römer-Lennebades zu verzichten, stattdessen das Freibad in Henkhausen durch eine Traglufthallenkonstruktion ganzjährig nutzbar zu machen und das Richard-Römer-Lennebad abzureißen.

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Abstimmungsergebnis:

 

 X

 Ohne Beschlussfassung

 

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Anlagen