03.03.2021 - 6.3 Digitale Ausstattung der Schulen im Stadtbezirk...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.3
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Nord
- Datum:
- Mi., 03.03.2021
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- BV - Bezirksvertretung Nord
- Bearbeitung:
- Marina Groening
Wortprotokoll
Herr Mosch möchte wissen, ob es richtig sei, dass bis auf die Overbergschule alle anderen Schulen nicht mit WLAN und entsprechenden Endgeräten versorgt seien, um an einem digitalen Unterricht teilnehmen zu können.
Frau Kaufmann entgegnet, die Versorgung mit Glasfaserkabeln sei leider nicht so weit fortgeschritten, wie es zu Zeiten der Pandemie erforderlich wäre. Wegen des vermehrten Homeoffice und des digitalen Schulunterrichts sei zu wenig Internetkapazität vorhanden.
Im Bezug auf die Versorgung von Schulen mit Endgeräten seien die Hagener Schulen gut aufgestellt. Bei den Tablets würden noch einige Tastaturen nachgeliefert. Durch ein weiteres Finanzierungsprogramm sei es jetzt noch möglich, die technische Infrastruktur zu unterstützen.
Herr Kohaupt fügt hinzu, dass bereits im gesamten Hagener Stadtgebiet vermehrt Glasfaserkabel verlegt werden.
Herr Mosch erkundigt sich, ob ein Zeitplan bekannt sei, bis wann alle Hagener Schulen mit einer ausreichenden Infrastruktur versorgt seien.
Frau Kaufmann geht davon aus, dass alle Schulen bis zum Jahre 2023/2024 versorgt seien.
Herr Kohaupt weist darauf hin, dass an der Vinckeschule durch eine Privatinitiative ein Digitalunterricht ermöglicht wurde.
Herr Hennemann fragt nach, ob die angeschafften iPads mit Sim-Karten versehen seien. Damit würde dem digitalen Unterricht nichts im Wege stehen und man könne die Zeit bis zur flächendeckenden Bereitstellung von WLAN überbrücken.
Frau Kaufmann erwidert, dass, die Geräte ohne Sim-Karte ausgestattet seien. Die Verwaltung sei bis zur Corona Pandemie davon ausgegangen, dass ein Einsatz von elektronischen Endgeräten in den Grundschulen nicht notwendig sei.
Herr Klehr merkt an, dass sich die Stadt Hagen zeitnah mit den Telekommunikationsanbietern in Verbindung setzen müsste, wenn die Schulen mit Glasfaserkabel ausgestattet werden sollen und die Anschlüsse bis in die Schulgebäude legen lassen. Damit würden erneute Erdarbeiten vermieden und eine Verzögerung der Inbetriebnahme ausgeschlossen.
Anlagen zur Vorlage
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1
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(wie Dokument)
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30,2 kB
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