01.03.2006 - 8 Beteiligungsverfahren für Kinder und Jugendlich...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Dr. Fischer begrüßt Frau Schwanke vom Fachbereich Jugend und Soziales.

 

Das Beteiligungsverfahren sei nun in allen Bezirken durchgeführt worden, so Frau Schwanke. Die Ergebnisse seien dem Rat in seiner letzten Sitzung vorgetragen worden. Auch nach diesem Projekt werden man den Dialog mit den Jugendlichen fortführen.

Der Jugendhilfeausschuss habe in seiner Sitzung am 09.02.06 die Verwaltung beauftragt, jährlich über die Umsetzung der Vorschläge und Anregungen der Jugendlichen Bericht zu erstatten. Kinder- und Jugendbüro wird den Bezirksjugendräten ebenfalls jährlich Bericht darüber erstatten.

Es sei angedacht, so Frau Schwanke weiter, erfolgte Umsetzungen und Realisierungsmöglichkeiten einzelner Projekte in den verschiedenen Gremien vorzutragen.

Herr Dr. Fischer und Herr Bögemann befürworten das Projekt. Der Sport- und Freizeitausschuss müsse sich mit den Ergebnissen befassen, da der Bereich Sport bei den Jugendlichen eine wichtige Rolle spielt. Dabei bevorzugen die Jugendlichen nicht unbedingt den Vereinssport, sondern suchen eher Freizeitgelegenheiten, so Herr Bögemann weiter. Als soziale Komponente sei es aber auch wichtig, die Vereine zu erhalten, so Frau Neuhaus.

Frau Opitz würde es befürworten, wenn die leicht zu realisierenden Vorschläge aus dem Bereich Sport separat zusammengefasst werden. Dann könne sich der Sport- und Freizeitausschuss in Zusammenarbeit mit den Bezirksvertretungen direkt damit befassen.

Herr Wischnewski spricht die Bevölkerungsumfrage an. Beim Altersbereich der über 14 Jährigen habe sich ebenfalls herauskristallisiert, dass Jugendliche vermehrt außerhalb der Vereine Freizeitbeschäftigungen suchen. Der Bereich der 3 - 14-jährigen sei derzeit in Auswertung. Auch hier werden ähnliche Tendenzen erwartet.

Wichtiger Baustein der Sportentwicklungsplanung sei es, Möglichkeiten für die Jugendlichen zu schaffen, die nicht in einen Sportverein wollen oder können. Die Ergebnisse aus dem Beteiligungsverfahren werde die Politik in Gesprächen mit den Jugendräten und den Jugendlichen diskutieren. Kleinere Projekte aus den Vorschlägen der Jugendlichen seien schnell realisierbar, bei Größeren sei eine längere Planung erforderlich, so Herr Wischnewski weiter.

Abschließend erläutert Frau Schwanke kurz die Vorgehensweise des Beteiligungsverfahrens. Es seien in den jeweiligen Bezirken ganztägige Planungswerkstätten mit 30 Jugendlichen im Alter von 11 - 18 Jahren und Vertretern aller weiterführenden Schulen veranstaltet worden.

 

 

 

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Beschluss:

Der Rat der Stadt Hagen beauftragt die Verwaltung,

 

die sich aus der Dokumentation des externen Planungsbüros ergebenen Anregungen und Empfehlungen bei der Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes in die Abwägung einzustellen.

 

Die Beschlussfassung übe den Vorentwurf des Flächennutzungsplanes ist für Ende 2006 vorgesehen.

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Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

 -16-

Dagegen:

      

Enthaltungen: