11.03.2021 - 6.7 Zusammen im Quartier - Kinder stärken - Zukunft...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.7
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Do., 11.03.2021
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Sonja Rack
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Frau Haack erläutert die Hintergründe des Förderprogramms.
Herr Reinke merkt an, dass es sich um ein hilfreiches Werk handele. Er richte seinen Dank in dem Zusammenhang an Frau Haack, Frau Rack, Frau Simon und die vielen Beteiligten, die daran mitgewirkt hätten. Es werde gut dargestellt, an welchen Stellen es bereits gut laufe und wo noch Handlungsbedarf bestehe. Mit diesem Bericht werde man gut arbeiten können. In der Beratungsfolge sei vorgesehen, dass der Rat zu dieser Vorlage am 15. April einen Beschluss fasse. Daneben sei noch die Beratung im Schulausschuss und im Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie vorgesehen. In dem Zusammenhang stelle sich die Frage, ob der Haupt- und Finanzausschuss am 25. März stellvertretend für diese beiden Gremien im Rahmen der Delegation darüber beraten und beschließen könne. Dann könnte der Beschluss im Rat wie vorgesehen am 15. April erfolgen. Dieses Verfahren wolle er der Verwaltung vorschlagen.
Herr Sondermeyer macht deutlich, dass die Belange von Menschen mit Behinderungen hier auch betroffen seien. Der Beirat für Menschen mit Behinderungen werde zwar nicht vor dem 15. April tagen, aber er bitte dennoch, dem Beirat für Menschen mit Behinderungen den Bericht zur Kenntnis zu geben.
Herr Goldbach stellt fest, dass der Vorschlag laute, den Bericht zusätzlich für den Beirat für Menschen mit Behinderungen einzuspielen und vorzustellen, es allerdings nicht in die Sitzungsberatung einzupflegen. Man könne den Punkt gern bei der Tagesordnung des Beirats für Menschen mit Behinderungen berücksichtigen.
Frau Köppen merkt an, dass sie in Bezug auf die Handlungsempfehlungen den Zugang zu Mitteln aus dem Bildungs- und Teilhabepaket aufgreifen wolle. Darüber habe man im Ausschuss bereits intensiv beraten und habe sich darauf verständigt, dass die Verwaltung prüfen wolle, ob es hier Möglichkeiten gebe, den Zugang zu erleichtern. Sie plädiere, diese Thematik noch einmal aufzugreifen. Der Bericht sei umfassend und informativ und hinterlege die gefühlten Defizite mit Zahlen und Fakten.
Herr Koslowski bedankt sich ganz herzlich für den Bericht. Auch die Freien Träger hätten das Problem, die Dinge wahrzunehmen, aber nicht mit Fakten belegen zu können. Dieser Bericht werde auch den Freien Trägern bei der Antragstellung von Zuschüssen helfen, die Situation abzubilden. Es handele sich um eine sehr gute Aufarbeitung und Darstellung der Zahlen.
Herr Reinke stellt den Beschlussvorschlag, der aus einer Kenntnisnahme und einem Auftrag an die Verwaltung bestehe, zur Abstimmung.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
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1
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öffentlich
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5,2 MB
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