01.12.2020 - 5.3 Baumpflegesatzung Hagen hier: 2. Sachstandsberi...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

An der nachfolgenden Erörterung nehmen Frau Opitz, Frau Buczek sowie die Herren Pfeiffer, Schroll, Dahme, Neuhaus und Herr Bleicker teil.

Herr Pfeiffer möchte zu dem einen gefällten Baum im Bezirk Eilpe/Dahl wissen, was das für ein Baum war und wo dieser gestanden habe.

 

Die Frage, so Herr Bleicker, werde er zur Beantwortung in die Fachverwaltung geben.

 

Frau Opitz merkt an, dass insbesondere im Straßenraum auch Nachpflanzungen erfolgen müssen. Hier müsse sich die Bezirksvertretung im nächsten Jahr verstärkt darum kümmern. Auch das Wegnehmen von Büschen und Sträuchern werde oft mit der Einsaat von Rasen kompensiert, was aber nicht den gleichen positiven Effekt für die Umwelt habe. Auch der Pflegeaufwand einer Hecke beispielsweise sei wesentlich geringer.

 

Herr Schroll unterstützt den Wortbeitrag von Frau Opitz und kündigt an, dies im kommenden Jahr angehen zu wollen.

Ferner habe er gehört, dass die Delsterner Straße mal eine Linden-Allee gewesen sei. Auch diese Idee umzusetzen, wolle man weiter verfolgen.

 

Herr Dahme verweist auf die Ersatzpflanzungsverpflichtungen von 54 Bäumen in der Vorlage, wofür die Mittel aber noch zur Verfügung gestellt werden müssen.

Hier müsse man im kommenden Jahr darauf achten, dass auch der Bezirk Eilpe/Dahl dabei Berücksichtigung findet.

 

Herr Neuhaus teilt zur Delsterner Straße mit, dass auch eine Bepflanzung gemeinsam mit der Neugestaltung dieser Straße vorgenommen werden sollte. Zum einen nehme man PKW-Parkplätze weg und ferner sei die Delsterner Straße links- und rechtsseitig mit Kabel und Rohren für die Infrastruktur belegt.

Problematisch sei auch, dass die Satzung nicht vorschreibe, stadtteilgebunden nachzupflanzen, also dort, wo Bäume weggenommen werden auch wieder für eine Nachpflanzung zu sorgen.

Auch ist er der Meinung, dass man mit dem finanziellen Aufwand der neu eingerichtete Stelle beim Umweltamt, bereits eine Menge mehr Ersatzpflanzungen hätte vornehmen können.

Durch das Fichtensterben werde es einen Wandel geben, was die Grünbepflanzung und das eigenständige Entstehen von Grün betreffe.

So habe er auch nichts dagegen, wenn man sich im kommenden Jahr mehr umweltfördernden Maßnahmen im Bezirk widme.

 

Herr Schroll ist der Auffassung, dass nicht alles immer nur mit unmengen von Geld zu realisieren sei, sondern auch Phantasie und Kreativität häufig dazu beitragen können, beispielsweise bestimmte Ecken im Bezirk schöner zu gestalten.

Seiner Erinnerung nach, sollten mit Bau der Umgehung zur Delsterner Straße auch Mittel zur Aufwertung für die Delsterner Straße bereitgestellt werden. Dies sei nie geschehen. Da stellen sich die Fragen, warum nicht und wo das Geld dafür geblieben sei.  

 

Weiteren Diskussionsbedarf gibt es nicht.

 

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Beschluss:

Der Bericht der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.

 

 

 

 

 

 

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Abstimmungsergebnis:

X

 Zur Kenntnis genommen

 

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