12.08.2020 - 7 Senioren im Quartier - Bericht über ausgewählte...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Frau Gleiß nimmt Bezug auf den übermittelten Bericht, der einen Überblick über die Ergebnisse der Umfage für jedes einzelne Quartier gibt. Er vergleicht die Quartiere und formuliert Ziele und Handlungsempfehlungen. Leider hat die Stadt bei der Umsetzung nur begrenzte Handlungsmöglichkeiten. Frau Gleiß nennt einige Beispiele, die von Einwohnern zur Verbesserung  formuliert wurden. Wünschenswert wären Kümmerer oder Ansprechpartner in den Quartieren, ein Seniorennetzwerk nach dem Beispiel der Stadt Köln, die der Vereinsamung im Alter entgegen wirken können. Es wurde bereits der Kontakt zu einer Sozialwissenschaftlerin aus Köln aufgenommen, die bereit wäre, auch nach Hagen zu kommen. Sauberkeit und bessere Gehwege sind oft genannte Punkte, ein Bürgerbus für die Stadtteile Dahl,  Rummenohl und Priorei für eine bessere Mobilität der Senioren. Abschließend bleibt festzuhalten, dass man sich mehr Sauberkeitnschen würde.  

 

Herr Homm bedankt sich für die Ausarbeitung der Daten und Aufstellung des Berichtes. Zusammenfassend möchte er festhalten, dass es wichtig wäre mit den Begegnungsstätten im Gespräch zu bleiben.  Auffällig ist, dass in allen Quartieren die Gehwege bemängelt wurden, hier besteht dringender Handlungsbedarf. Ein weiterer  wichtiger Punkt ist bezahlbarer Wohnraum. Ein Vorschlag, der die Mobilität der Senioren erleichtern würde, um z. B. frühe Arzttermine wahrnehmen zu können, wäre das  9-Uhr-Ticket auf ein 8:30-Uhr-Ticket zu verändern. Hierzu sollte das Gespräch mit der Hagener Straßenbahn gesucht werden.  

 

Herr Ludwig bezieht sich auf Herrn Homms Aussagen und betont, dass die Begegnungsstätten seit vielen Jahren bzw. Jahrzehnten gute Arbeit machen. Diese sollten genutzt werden. Es wäre auch besser als einen Kümmerer einzusetzen, der nach kurzer Zeit wieder geht, weil die Mittel fehlen. Das Ziel auch für den nächsten Seniorenbeirat sollte sein, das Know-how, das in dieser Stadt bereits vorhanden ist, zu nutzen.

 

Herr Goldbach pflichtet Herrn Ludwig bei, dass dieser Bericht ein gut aufgestelltes Arbeitspaket für den nächsten Seniorenbeirat sei.

 

Frau Sauerwein bestätigt, dass sich diese Vorschläge gut einbringen lassen. Das Programm wird ein Leitstern sein für die nächsten Jahre in denen daran gearbeitet wird.

 

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Beschluss:

1. Die  Ziele 1 - 9 des Berichtes werden wie vorgeschlagen beschlossen, die  

   Verwaltung wird zur Weiterverfolgung beauftragt.

2. Ein Bericht über den Umsetzungsstand wird in regelmäßigen Abständen gefertigt

   und im Seniorenbeirat vorgestellt.

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Abstimmungsergebnis:

 

X

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

19

Dagegen:

./.

Enthaltungen:

./.