04.06.2020 - 2.6 Bericht zum aktuellen Stand der Elektrifizierun...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 2.6
- Gremium:
- Haupt- und Finanzausschuss
- Datum:
- Do., 04.06.2020
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführend:
- FB11 - Personal und Organisation
- Bearbeitung:
- Rene Kortenacker
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Herr Rudel wundert sich, warum in der Vorlage zwei Autos vorgesehen sind, in der Pressemeldung der Stadt allerdings drei Autos ausgewiesen wurden und fragt nach wie viele Autos die Stadt Hagen aus dem Pool der zehn bestellten Autos bereits hat.
Frau Piepenstock erklärt, dass die Stadt Hagen momentan acht Elektrofahrzeuge besitzt, wovon zwei im Mobilitätspool sind und sechs bei den Fachämtern.
Herr Rudel dankt für die Ausführung und fragt, ob sich durch die Coronakrise die Fahrtätigkeit insgesamt – auch durch das Thema Home-Office – verändert hat. Weiter möchte er wissen, ob sich die Verwaltung Gedanken darüber macht, neue Formen des Arbeitens z. B. mehr Home-Office, voranzutreiben. Eine Ausweitung des Home-Office führt zu einer Verringerung der Fahrtätigkeit.
Herr Oberbürgermeister Schulz antwortet, dass es in der letzten Woche ein Gespräch mit dem Vorsitzenden des Gesamtpersonalrates über dieses Thema gegeben hat. Eine genaue Vorstellung zur Umsetzung gibt es noch nicht. Der Blick wird aber darauf gerichtet, was die Verwaltung aus der Krise lernen und mitnehmen kann. Dabei wird unter anderem auf Sitzungsorganisation, Kommunikation, verschiedene Arbeitsorte aber auch auf flexible und neue Arbeit geschaut. Dies geschieht in enger Abstimmung mit dem Gesamtpersonalrat, da gerade die Einschätzung der Beschäftigten, was sich während Corona bewährt hat, mitgenommen werden sollte. Er merkt an, dass sich die Verwaltung hierzu auch eine externe Begleitung durch die FernUniversität vorstellen kann.
Herr Riechel fragt nach, ob es möglich ist, Mitarbeit die noch den PKW nutzen, durch eine Paketlösung die Nutzung von E-Bikes oder E-Pedelecs nahezulegen. In andere Kommunen geschieht dies z. B. über kostengünstige Leasingangebote von privaten Dienstleistern die durch die Stadt arrangiert werden.
Herr Oberbürgermeister Schulz antwortet, dass es diese Möglichkeit gibt und die Stadt dazu auch eine Vereinbarung mit einem ortsansässigen Fahrradhändler getroffen hat. Bislang ist es jedoch nicht möglich, einen aus Gehaltsumwandlung entstehenden Zuschuss zu ermöglichen. Es fehlt hierzu an einer entsprechenden Regelung im Tarifvertrag.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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755,9 kB
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