30.01.2020 - 5.3 Beschaffung von Elektrofahrzeugen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.3
- Gremium:
- Haupt- und Finanzausschuss
- Datum:
- Do., 30.01.2020
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:08
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB11 - Personal und Organisation
- Bearbeitung:
- Rene Kortenacker
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Eiche teilt mit, dass seine Fraktion trotz der voraussichtlich eingehenden Fördermittel dem Beschluss nicht zustimmen werde. Sie sei der Ansicht, dass die Lösung einseitig und nicht zukunftsfähig sei. Man sollte hinsichtlich neuer Energien auf eine Mischkalkulation setzen. Man habe auch erhebliche Bedenken hinsichtlich der Herstellung der Batterien.
Herr Oberbürgermeister Schulz teilt dazu mit, dass die Fördermittelzusage bereits vorliegen würde.
Herr Rudel bittet, in einer der nächsten Sitzungen ausführlicher zum Fahrzeugpool und zur Elektrifizierung der städtischen Fahrzeugflotte zu berichten, auch hinsichtlich der Reduzierung der Nutzung privater KFZ zu Dienstzwecken.
Herr Oberbürgermeister Schulz kündigt an, den Kompaktvortrag aus einem Gespräch mit dem Gesamtpersonalrat in einer reduzierten Form vorlegen zu wollen.
Herr Hentschel begrüßt den Beschlussvorschlag nicht nur, weil es sich um Elektrofahrzeuge handle, sondern auch, weil der Wiederverkaufswert deutlich über dem städtischen Eigenanteil liegen dürfte.
Er möchte wissen, wie sich bei der Nutzungsdauer von zehn Jahren der angegebene jährliche Aufwand in Höhe von 32.588,50 Euro berechne.
Herr Oberbürgermeister Schulz teilt dazu mit, dass Abschreibungen auch bei finanziell geförderten Fahrzeugen berechnet werden müssten.
Herr Thielmann befürwortet die Vorlage, da die Fahrzeuge hauptsächlich für Fahrten im Stadtverkehr genutzt werden sollten. Für Fahrten über größere Entfernungen seien E-Fahrzeuge oft problematisch.
Herr Klepper teilt mit, dass die Beschaffung von E-Fahrzeugen ein Bereich aus dem Masterplan „Nachhaltige Mobilität“ sei und daher begrüßt werde. Die Stadt erfülle damit auch eine Vorbildfunktion.
