02.07.2019 - 6.5 Anregung/Beschwerde nach § 24 GO NRW: Verkehrss...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.5
- Gremium:
- Stadtentwicklungsausschuss
- Datum:
- Di., 02.07.2019
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB01 - Oberbürgermeister
- Bearbeitung:
- Bibiane Stein-Majewski
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Dr. Ramrath erklärt, dass der nächste TOP aus dem Beschwerdeausschuss kommt, Verkehrssituation im Bereich des Helmut-Turck-Zentrums.
Herr König ist der Auffassung, dass man die Vorlage nicht nur zur Kenntnis nehmen solle. Sondern die Verwaltung beauftrage, zu prüfen ob die Zufahrt nicht auf 3,5 Tonnen begrenzt werden könne. Weil die bestehende Situation doch recht gefahrenträchtig ist.
Frau Kulla verweist darauf, dass es nicht darum gehe den Aufzug wieder in Gang zu bringen. 1978 wurde der Bauantrag gestellt und jetzt sei man 41 Jahre später immer noch dabei für die Bürger*innen Sicherheit zu schaffen. Der hier vorgestellte Sachstand ist so nicht richtig. Man habe in den 90 Jahren im Eschenweg und Auf dem Kuhl Piktogramme aufgebracht. Die Straßen Auf dem Kuhl und Eschenweg sind aufgrund von Rohrverlegearbeiten nicht bis zum Ende ausgebaut worden. In der Bezirksvertretung ist man damals von der Annahme ausgegangen, dass dies noch geschehen würde. Ihr gehe es darum, dass bei einem Ortstermin geprüft werde, ob es eine Möglichkeit gibt den Kindern eine gefahrlose Querung des Eschenweges zu ermöglichen. Wenn ein großer LKW kommt, fährt man an zwei Ausfahrten von Tiefgaragen und dem Kindergarten vorbei, bis zu dem Helmut-Turck-Zentrum. Dort wird ausgeladen und der LKW, über 3,5 Tonnen, fährt dann rückwärts wieder aus der Straße hinaus. Dazu benötige man einen Einweiser. Es gibt am Straßenende auch keinen Wendehammer. Was sie dabei stört ist, dass auf der Helfer Straße eine 30 Zone ausgewiesen ist. In der Straße Auf dem Kuhl und Eschenweg sind ausgewiesene Schulwege und seit langen 30er Zone. Sie ist nicht mehr bereit, dies nur noch zur Kenntnis zu nehmen, man müsse auch an die folgenden Generationen denken.
Herr Dr. Ramrath fragt bei Herr König nach seiner Formulierung für einen Beschlussvorschlag nach.
