25.06.2019 - 4.1 Anfrage der CDU-Fraktion: Ampelanlage in Rummenohl

Reduzieren

Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Herr Wester vom Fachbereich Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung erklärt zur Problematik der täglichen Autoschlagen auf der Rummenohler Straße, dass dies insbesondere dann der Fall sei, wenn die Bahnschranke schließe. Zur Schrankenschließzeit kommen dann noch die Ampelumläufe dazu, bis der Stau sich abgebaut habe. So habe er sich an mehreren Tagen die Situation angeschaut und gestern  beispielsweise sieben Schrankenschließungen gezählt, bis der Stau sich vollständig abgebaut habe. Dazu kommt, dass derzeit aufgrund von Baumaßnahmen der Bahn die Schranke 2 Mal stündlich schließe, nicht wie sonst nur einmal, was man nicht verhindern könne. Aufgrund von Platzmangel gebe es keine eigene Abbiegespur, was ein Vorbeifahren an Links- und Rechtsabbieger möglichen machen würde. Dennoch sei es nicht so, dass, egal zu welcher Zeit man komme,dort ein ständiger Rückstau bestehe. Die Ampel sei in der Lage den Verkehr entsprechend abzubauen.

Den langen Wartezeiten, wenn die Schranke schließe, könne man dadurch entgehen, nicht zu den Schrankschließzeiten dort zu sein. Dem regelmäßig dort Verkehrenden seien diese Zeiten bekannt und könnten dadurch umgangen werden.   

Ferner konnte Herr Wester einen Schulbus beobachten, der an der Haltestelle gestanden habe und somit den Fahrstreifen Richtung Schalksmühle für 5 - 6 Minuten blockiert habe. In dieser Zeit konnte kein Fahrzeug an dem Bus vorbei Richtung Schalksmühle fahren, was zusätzlich zur Schrankenschließzeit zu einem weiteren Rückstau geführt habe. Aber auch dieser Rückstau habe sich in 5 Minuten wieder abgebaut.

 

Frau Peddinghaus schlägt vor, den Verkehr aus Schalksmühle kommend etwas länger stehen zu lassen, damit zumindest ein paar Linksabbieger mehr durchkommen und ein besserer Verkehrsfluss für den Geradeausverkehr gegeben ist.

 

Ferner informiert Herr Neuhaus dazu, dass einzelne Mitglieder der Bezirksvertretung aber auch die dortigen Anlieger die Situation dort kennen. So sei er der Auffassung, dass man die Problematik deutlich entschärfen könne, wenn die Grünphasen um etwa 20 Sekunden für den Geradeausverkehr von Hagen aber auch aus Schalksmühle kommend verlängert würden. Oder dem Verkehr aus Schalksmühle kommend eine etwas länger Rotphase lasse, um damit den Linksabbiegern mehr Zeit zu geben.

So bittet er darum, diese Wartezeiten neu miteinander abzustimmen. Möglicherweise könne im Vorfeld ein Ortstermin stattfinden.

 

Herr Dahme bittet Herrn Wester die Anregungen zur Prüfung mitzunehmen.

  

Reduzieren

 

Reduzieren

 

Reduzieren

Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: https://allris.hagen.de/publicto020?TOLFDNR=280820&selfaction=print