07.02.2006 - 3 Ärztliche Sprechstunde in der Obdachloseneinric...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Frau Dr. Sommer erläutert die Vorlage.

 

Sie weist abschließend darauf hin, dass die Finanzierung weiterhin auf wackeligen Füßen stände. Von Herrn Dr. Schmidt habe man eine Spende in Höhe von 250,- € bekommen.  Eine weitere vom Lionsclub angekündigte Spende in Höhe von 1.000 € sei bisher auf dem Konto nicht eingegangen.

 

Frau Machatschek betont, wie wichtig der Hinweis sei, dass die ärztliche Sprechstunde in der Tuchmacherstraße nur über Sponsoring laufe.  

 

Herr Dr. Schmidt freut sich, mitteilen zu können, dass für das Projekt Tuchmacherstraße ein Teilbetrag in Höhe von 2.000 € aus der Sparkassenspende 2005 vorgesehen sei. Dies müsse vom Rat der Stadt noch beschlossen werden.

Weiterhin gebe es im Zusammenhang mit der medizinischen Versorgung durch Refinanzierungsmöglichkeiten weitere Erkenntnisse. Am 03. März finde hierzu eine entsprechende Tagung statt.

Weiterhin berichtet er, Herr Haensel habe ihn angesprochen, ob man nicht die Erfahrungen beider Stationen zusammenfassen und austauschen könne. Geplant sei, Anfang Mai hierzu einzuladen.

 

Herr Halbeisen fragt nach, wieviel Menschen die Sprechstunde wahrnähmen.

 

Frau Dr. Sommer antwortet, dass die Sprechstunde seit Ende August angeboten würde und bis dato 55 Kontakte entstanden seien bei 23 verschiedenen Patienten.

 

Herr Brüggemann hält eine Finanzierung durch Spenden für unseriös, da hierdurch eine gewisse Abhängigkeit entstehe.

 

Herr Stüwe nimmt Bezug auf das von den kassenärztlichen Vereinigungen, den Krankenkassen, dem Städtetag und dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales entwickelte und mittlerweile auch verabschiedete Konzept. Hierzu werde es am 03.03.06 einen Workshop geben. In der nächsten Woche werde es eine Bedarfsabfrage durch die kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe geben. Das größte Problem, wenn man dort einsteigen wolle, sei, dass man noch Partner in anderen Städten brauche. Der Bedarf in Hagen sei allein nicht groß genug.

Sobald hierüber eine Entscheidungsreife vorliege, werde der Sozialausschuss entsprechend informiert. 

 

Frau Dannert fragt, ob die Praxismöbel, deren Übergabe sie vermittelt habe, inzwischen angekommen seien.

 

Frau Butzek-Harder  teilt mit, dass diese inzwischen wunderbar genutzt würden.

 

Frau Machatschek  bedankt sich ganz herzlich bei den Kolleginnen des Gesundheitsamtes.

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Beschluss:

 

Der Sozialausschuss nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis.

 

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Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

      

Dagegen:

      

Enthaltungen:

      

 

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