05.12.2018 - 7.9 Erstellung einer detaillierten Sanierungsunters...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7.9
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Nord
- Datum:
- Mi., 05.12.2018
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Bernd Roß
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herrn Kohaupt ist es unverständlich, warum erneut ein Bodenmanagementkonzept für den Entwicklungsbereich des „SeeParks Hengsteysee“ und die Fläche des ehemaligen Rangierbahnhofs, erstellt werden müsse. Es habe im Vorfeld bereits Bodenproben gegeben, die man zur Entwicklung der Flächen nutzen könnte.
Frau Roth teilt mit, dass die bisherigen Untersuchungen zu grobmaschig gewesen seien und aus diesem Grund detaillierte Untersuchungen gemacht werden müssten.
Wegen finanzieller Engpässe sollen nur die intensiv genutzten Flächen mit einbezogen werden.
Herr Gerbersmann bittet die BV-Nord einen Zusatzbeschluss zu fassen, damit die Revitalisierungsmittel für Gewebebrachflächen zur Entwicklung der beiden Bereiche „Hengstey- und Harkortsee“ zu nutzten sind.
Beschluss:
Die BV-Nord empfiehlt dem Rat der Stadt folgenden Beschluss zu fassen:
1) Der Rat der Stadt Hagen beschließt die Vergabe von detaillierten Sanierungsuntersuchungen mit Bodenmanagementkonzept und Sanierungsplan für die Gesamtfläche des ehemaligen Rangierbahnhofs Hengstey in Verbindung mit der Sanierung von zwei Teilflächen (siehe Übersichtsplan).
2) Der Rat beschließt einen Förderantrag bei der Bezirksregierung Arnsberg aus Mitteln des Kommunalinvestitionsfördergesetztes (KIinvFG) zu stellen. Dabei soll eine Gesamtsumme von ca. 1.300.000 €, die zu 90% aus Mitteln des KInvFG finanziert werden soll, nicht überschritten werden. Über die Bewilligung des Antrages wird der Rat unter Bezugnahme auf den Beschluss vom 10.12.2015 informiert.
3) Der Rat beschließt als Eigenanteil zu 2.) die für die Entwicklung der Freizeitbereiche am Harkort- und Hengsteysee in 2018 und 2019 eingestellten städtischen Mittel von jeweils 40.000 € sowie zusätzliche 50.000 €, die in den Haushalt 2020/2021 einzuplanen sind, zu verwenden.
4) Der Rat wird nach Vorliegen der Sanierungsuntersuchungen über die Ergebnisse der detaillierten Sanierungsuntersuchungen und die ermittelten Sanierungskosten informiert.
Zusatz:
Die BV-Nord bittet die nachfolgenden Gremien, die Revitalisierungsmittel für Gewebebrachflächen zur Entwicklung der beiden Bereiche „Hengstey- und Harkortsee“ zu verwenden, damit dieses zügig vorangetrieben werden kann.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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1,6 MB
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