22.11.2018 - 4.1 Vorschlag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hi...

Beschluss:
vertagt
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Es erfolgte nach Feststellung der Beschlussunfähigkeit keine Beratung und keine Beschlussfassung. Die erneute Beratung erfolgt in einer der nächsten Sitzungen.

 

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Beschluss:

1.Der WBH benennt konkret solche Flächen insbesondere im Innenstadtbereich, die sich dafür eignen, durch eine Umstellung auf eine Bepflanzung bzw. Einsaat mit einheimischen Pflanzenarten (Artenvielfalt, Biodiversität), veränderte Substrate (geeignet für trockenheitsresistente, nährstoffarme Bepflanzungen) und einem veränderten Pflegekonzept, die Artenvielfalt in den Flächen zu fördern.  Das muss nicht gleich eine vollständige Liste sein. Der WBH kann z.B. im nächsten Jahr mit einem Dutzend kleinen und größeren Flächen anfangen und die Anzahl dann Jahr für Jahr erhöhen.

 

2.Zu den kleineren Flächen gehören z.B. Verkehrsinseln:  In der Vergangenheit wurden sie zunehmend geteert, um einem Ritzenwuchs vorzubeugen. Hier ist zu prüfen, ob eine Entsiegelung solcher Flächen und Einsaat von Wildblumen nicht kostenmäßig vertretbar und optisch ansprechender wäre. Erfolgreiche Versuche dazu kann man sich in vielen Städten (z.B. in Kamen) anschauen.

 

3.Aus diesen sukzessiven Einzelschritten wird bis 2020 ein ökologisches Grünflächenmanagement aufgelegt, das schrittweise umgesetzt, intensiviert und fortgeschrieben wird. Dies ist als Bestandteil des gesamtstädtischen Handlungskonzepts "Grüne Infrastruktur" zu erstellen, dessen Erarbeitung zur Akquisition von Fördermitteln aus dem Förderaufruf "Grüne Infrastruktur NRW" (siehe dazu die Stellungnahme der Verwaltung vom 29.03.2017 zur Vorlage 0271/2017) erforderlich ist. Es ist zu prüfen, ob dafür auch Mittel aus dem "Aktionsprogramm Insektenschutz" der Bundesregierung verfügbar wären.

Ziel ist weiterhin, dem Verbund "Kommunen für biologische Vielfalt" https://www.kommbio.de/home/ beizutreten. Mitglieder dieses Verbundes sind inzwischen nicht nur diverse Nachbarkommunen wie Dortmund, Bochum, Kamen, Ennepetal, sondern weitere rund 150 Kommunen in ganz Deutschland.

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 

Ja

Nein

Enthaltung

SPD

 

 

 

CDU

 

 

 

Bündnis 90/ Die Grünen

 

 

 

Hagen Aktiv

 

 

 

Die Linke

 

 

 

AfD

 

 

 

FDP

 

 

 

BfHo/Piraten Hagen

 

 

 

 

 

 

Einstimmig beschlossen

 

Mit Mehrheit beschlossen

 

Einstimmig abgelehnt

 

Mit Mehrheit abgelehnt

 

Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

Ohne Beschlussfassung

 

Zur Kenntnis genommen

 

 

Dafür:

 

Dagegen:

 

Enthaltungen:

 

 

 

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: https://allris.hagen.de/publicto020?TOLFDNR=270397&selfaction=print