13.11.2018 - 5 Begegnungsstätten in Hagen - Jahresbericht 2017

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

5.

Begegnungsstätten in Hagen – Jahresbericht 2017

Vorlage: 1050/2018

Frau Gleiß informiert, dass der Bericht der Begegnungsstätten bisher Teil des Berichts der Wohlfahrtsverbände war und nun erstmalig in dieser Form erschienen ist. In Zusammenarbeit mit den Begegnungsstätten wurden neue Fragebögen entwickelt. Frau Gleiß lobt die gute Zusammenarbeit mit den Begegnungsstätten und betont, dass es positiv sei, einen Bericht nur für die Begegnungsstätten zu haben, der auch zeigt, wie wichtig die Arbeit der Begegnungsstätten ist.

 

Frau Gleiß berichtet, welche und wie viele Begegnungsstätten in Hagen bestehen, welche Angebote gemacht werden und betont, dass jede Begegnungsstätte auch eine Beratung anbietet. Zusätzliche Angebote erfolgen durch die Kirchengemeinden, die Wohnungsgenossenschaften/-gesellschaften, das Haus für Kinder, die VHS und Serviceangebote durch das Stadttheater. Zurzeit erfolgen Gespräche mit den Leitern der Begegnungsstätten zur gemeinsamen Überarbeitung der Richtlinien. Die Änderungen werden dann auch im Seniorenbeirat vorgelegt.

 

Frau Sauerwein bedankt sich für die Vorstellung des Tätigkeitsberichtes bei Frau Gleiß.

 

Herr Lechte fragt nach, ob es einen Angebotskatalog der Begegnungsstätten gibt. Herr Pege und Frau Sauerwein verweisen auf  „Unser Hagen“ und die Seniorenzeitung „Junges Altes Hagen“, welche die Angebote der Begegnungsstätten teilweise sehr umfangreich aufführen. Die Seniorenzeitung ist an vielen Stellen im Stadtgebiet ausgelegt.

 

Herr Klein lobt den Bericht und stellt fest, dass er auch der Darstellung der geleisteten Arbeit der Begegnungsstätten gerecht wird.

 

Herr Bögemann schließt sich dem an und regt an, diesen Bericht auch der Politik zur Verfügung zu stellen um eine Aufstockung der finanziellen Mittel zu erreichen.

 

Frau Sauerwein verweist darauf, dass die Vorlage noch im Sozialausschuss thematisiert wird und somit auch die Politik involviert ist. Der Bericht sollte auch bei der nächsten Haushaltsplanberatung für die weitere Finanzierung Beachtung finden.

 

Herr Goldbach macht noch einmal deutlich, dass die Arbeit der Begegnungsstätten besser kommuniziert werden muss und damit auch der Stellenwert für die Stadt sichtbar wird. Ein erster Schritt wurde bereits in den letzten Haushaltsplanberatungen gemacht, wo eine kleine Dynamisierung der Förderbeträge beschlossen wurde. Weiterhin wird sichtbar, wo sich evtl. Planungsbedarf ergibt.

 

Herr Wegener bittet darum, den Trägern einen Dank auszusprechen und dies auch an die ehrenamtlichen Mitarbeiter weiterzugeben. Frau Gleiß berichtet, dass Frau Kaufmann bereits die selbe Idee hatte und ein Dankesschreiben vorbereitet wurde, um die Arbeit, vor allem auch die ehrenamtliche, zu würdigen.

 

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Beschluss:

Der Bericht wird zur Kenntnis genommen.

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Anlagen zur Vorlage