12.09.2018 - 4.1 Vorschlag der Fraktionen CDU, Bündnis90/Die Grü...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.1
- Gremium:
- Umweltausschuss
- Datum:
- Mi., 12.09.2018
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- FB69 - Umweltamt
- Bearbeitung:
- Silke Scheibe
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Klepper erläutert die Vorlage.
Herr König macht auf einen bereits vor längerer Zeit beschlossenen Beschluss aufmerksam, der sich auf dieses Thema bezieht. Es war beschlossen worden, dass bei städtischen Veranstaltungen Einweggeschirr benutzt werden soll. Aus diesem Grund begrüße er den Vorschlag und weist darauf hin, dass man hier mit gutem Beispiel vorangehen müsse. Es fehle ihm hier allerdings noch die notwendige Konsequenz innerhalb der Führungsebene bei der Stadt. Frau Kingreen informiert über eine Veranstaltung im Ratssaal, bei der Plastikbecher ausgegeben wurden. Im Rathaus seien schließlich genügend Gläser vorhanden. Veranstaltungen sollten plastikfrei durchgeführt werden.
Herr Huyeng versichert, dass man innerhalb der Stadtverwaltung bereits darauf aufmerksam gemacht habe, an der Umsetzung zukünftig aber noch mehr arbeiten werde.
Frau Kingreen weist auf eine Firma hin, die sich darauf spezialisiert habe, diesbezüglich ein ganzes System als Service anzubieten.
Herr Huyeng möchte zum Beschlussvorschlag ergänzen, dass der Einzelhandelsverband hier noch mit einbezogen werden sollte.
Herr Panzer bittet die Verwaltung zu untersuchen, wie die aktuelle Beschlusslage des Rates zur Verwendung von Einweggeschirr lautet. Dazu soll in der nächsten Sitzung berichtet werden.
Beschluss:
Die Verwaltung wird beauftragt, in Zusammenarbeit mit der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer (SIHK) sowie der für die Stadt als Wirtschaftsförderung tätigen HAGENagentur die in Hagen ansässigen Unternehmen auf die Mehrwegsysteme für Coffee-to-go-Becher, z.B. der Firmen CUPFORCUP oder RECUP aufmerksam zu machen und ein koordiniertes Vorgehen anzustoßen. Es ist ausdrücklich nicht vorgesehen, dass die Stadt als Unternehmer oder Franchisenehmer auftritt.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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öffentlich
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198,2 kB
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