11.09.2018 - 7.2 ISEK: 16 Strategische Ziele für Hagen (Version ...

Beschluss:
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Wortprotokoll

Frau Timm-Bergs übergibt das Wort an Frau Terletzki.

 

Frau Terletzki erinnert daran, dass sie die 16 Ziele bereits im Sozialausschuss vorgestellt habe. Die Rückmeldungen aus allen Gremien seien nun soweit wie möglich bei den strategischen Zielen berücksichtigt worden. Aus dem Sozialausschuss seien vier Anregungen überprüft worden.

Zunächst sei eine Zusammenfassung der 16 Ziele gewünscht worden. Dieser Wunsch sei jedoch nur vom Sozialausschuss geäußert worden. Die Ziele seien jedoch sehr individuell, daher habe man sich entschlossen, es bei den 16 Zielen zu belassen.

 

Als zweite Anregung sei eine Präventionsstrategie gefordert worden; man solle ein Präventionsprogramm erarbeiten. Frau Terletzki führt aus, dass diese Anregung in der Anlage zur Vorlage auf den Seiten vier, acht und 14 zu finden seien.

 

Als dritte Anregung sei vorgeschlagen worden, das Thema Inklusion mehr zu berücksichtigen. Auf Seite acht sei daraufhin ein neuer Grundsatz eingebaut worden: „Das Stadtentwicklungskonzept für Hagen beachtet die Gleichstellung von Männern und Frauen, die Nichtdiskriminierung, Chancengleichheit und Barrierefreiheit. Dieser Grundsatz ist eine Prämisse bei der Formulierung der strategischen Ziele und der Entwicklung von Maßnahmen und Projekten.“

 

Herr Goldbach teilt mit, dass der Beirat für Menschen mit Behinderungen die Verwaltung gebeten habe, als Ergänzung zu Männer und Frauen einen Zusatz aufzunehmen, wie er auch in den Stellenausschreibungen der Stadt Hagen zu finden sei. Damit solle zum Ausdruck gebracht werden, dass alle Menschen gemeint seien.

 

Herr Meier schlägt vor, für das ISEK eine Präambel zu entwerfen, die beinhaltet, dass das ISEK für alle Menschen sei.

 

Frau Terletzki kommt auf die vierte Anregung des Sozialausschusses zu sprechen: dek Sozialausschuss habe den Ausdruck „Hagener Kieze“ nicht gefallen. In der Broschüre sei daher nun von „Hagener Szenevierteln“ die Rede. Weitere Informationen zum ISEK seien im Internet unter www.plan-portal.de/hagen zu finden.

 

Frau Kaufmann fragt, ob das Wort „Szeneviertel“ so passend sei. Es wird darüber diskutiert, welche Stadtviertel als Szeneviertel bezeichnet werden könnten.

 

Herr Meier verliest die Beispiele, die in der Broschüre genannt werden: Stadtmitte, Wehringhausen-Ost, Wehringhausen-West, Altenhagen-Süd und Remberg.

 

Herr Ludwig kritisiert, dass die schwarz-weiß geruckte Form der Broschüre schlecht zu lesen sei. In Farbe seien die Wörter in der Broschüre gut zu lesen, jedoch in schwarz-weiß gedruckt seien viele Wörter einfach zu blass.

 

Frau Timm-Bergs schlägt vor, die Vorlage mit der Ergänzung einer Präambel – so wie von Herrn Meier vorgeschlagen – zur Kenntnis zu nehmen. Sie stellt diesen Vorschlag zur Abstimmung.

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Beschluss:

Der Sozialausschuss nimmt die Vorlage mit der Ergänzung einer Präambel, die beinhaltet, dass bei dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept alle Menschen berücksichtigt werden, zur Kenntnis.

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Abstimmungsergebnis:

 

 

Ja

Nein

Enthaltung

SPD

4

 

 

CDU

3

 

 

Bündnis 90/ Die Grünen

2

 

 

Hagen Aktiv

1

 

 

Die Linke

1

 

 

AfD

1

 

 

BfHo/Piraten Hagen

1

 

 

 

X

Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

13

Dagegen:

./.

Enthaltungen:

./.

 

 

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