05.07.2018 - 5.3 Vorschläge des Facharbeitskreises ÖPNV zur Verb...

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Kämmerer erläutert den geänderten Beschlussvorschlag der Fraktionen CDU, SPD, Bündnis 90 / die Grünen, Hagen Aktiv, Die Linke., FDP und Bürger für Hohenlimburg /  Piraten Hagen. Er macht deutlich, dass die Hagener Straßenbahn gute Arbeit leiste.

 

Herr König bewertet die damit verbundene Verbesserung des Nahverkehrs positiv. Er gibt aber zu bedenken, dass darüber hinaus weitere Maßnahmen verfolgt werden müssten. Die Vorgaben aus dem Luftreinhalteplan sowie der Verkehr an den Feiertagen und Wochenenden sei darüber hinaus zu berücksichtigen. Der vorgelegte Beschlussvorschlag ist unter kostenneutralen Gesichtspunkten definiert worden. Es sei fraglich, wie die Hagener Straßenbahn dieses bewerte und unter den Voraussetzungen eine Umsetzung erfolgen kann.

 

Herr Eiche führt aus, dass die AfD-Fraktion sich enthalten werde, da sie nicht genannt wurden, obwohl sie seit langem im Arbeitskreis ÖPNV mitwirke.

 

Herr Hentschel pflichtet den Ausführungen von Herrn König bei. Er merkt an, dass der soeben vorgestellte Masterplan aussagt, dass der ÖPNV möglichst kostenneutral verbessert werden soll. Diese Möglichkeit sehe er nicht. Er weist eindringlich darauf hin, dass etwas passieren muss, auch wenn dieses mit Kosten verbunden sein wird.

 

Herr Schmidt wirbt für eine breite Zustimmung zu dem Beschlussvorschlag. Die Fraktion Bürger für Hohenlimburg / Piraten Hagen sei sehr überzeugt von den Ergebnissen des Arbeitskreises.

 

Herr Dr. Preuß führt aus, dass die Politik mit dieser Vorlage selbst etwas gestaltet. Er bedankt sich dafür beim Arbeitskreis. Er merkt zu den Ausführungen von Herrn König an, dass die Rahmenbedingungen aufgrund der finanziellen Lage nicht selbst bestimmt werden können.

 

Herr Riechel merkt an, dass im Rahmen der Vorstellung des Masterplans ausgeführt worden sei, dass der ÖPNV zur Erreichung der erforderlichen Ziele beiträgt. Eine Verbesserung in diesem Bereich könne nur parteiübergreifend  und im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten erzielt werden.

 

Herr Hentschel weist darauf hin, dass die Jahresergebnisse der Hagener Straßenbahn positiv sind, daher seien entsprechende Mittel vorhanden.

 

Herr Oberbürgermeister Schulz führt aus, dass aus Sicht der Verwaltung solche Vorschläge aus dem Arbeitskreis begrüßt werden. Die Vorlage der Verwaltung habe die Beratungen in den Gremien zusammengefasst und die Prüfung der Maßnahmen vorgesehen. Der weitergehende ergänzte Beschlussvorschlag sieht bereits die Beschlussfassung vor. Er werde sich der Abstimmung enthalten, da die vielen detaillierten Maßnahmen heute nicht seitens der Verwaltung beurteilt werden können. Er richtet insbesondere einen Dank an den Arbeitskreis.

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Beschluss:

 

Geänderter Beschlussvorschlag der Fraktionen SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen, Hagen Aktiv, Die Linke., FDP, Bürger führ Hohenlimburg/Piraten

 

Beschluss 1

Der Gutachter soll die vorgeschlagenen Maßnahmen für den Nahverkehrsplan auf der Basis eines Busliniennetzes für Sonn- und Feiertage bzw. die Schwachverkehrszeit entwickeln. Dieses Netz gilt als Grundlage und ist über alle Fahrplantage gleich. Für die stärker nachgefragten Samstage sowie die Fahrplantage montags bis freitags wird das Grundnetz entsprechend verdichtet.

 

Der Gutachter soll die Umsetzung eines Integrierten Taktfahrplans (ITF) im Netz des Busverkehrs und im Übergang zum regionalen SPNV untersuchen, die Umsetzbarkeit im Stadtgebiet Hagen prüfen und Umsetzungsvorschläge unterbreiten. Der Eisenbahnverkehr ist dabei als Grundlage zu nehmen. Ein ITF ist in diesem Zusammenhang insbesondere an Werktagen in den Früh-, Abend- und Nachtstunden sowie am Wochenende bei geringerem Regelangebot anzusetzen.

 

Die Linienführung der Busse auf den Hauptachsen ist möglichst gradlinig zu konzipieren. Die Streckenführung auf diesen Hauptachsen soll sich an dem direkten Weg orientieren, den ein durchschnittlicher Autofahrer auf der gleichen Relation nehmen würde.

 

Linienführungen wie beispielsweise die gegenwärtigen Linien 515, 524 und 527 sind grundsätzlich zu vermeiden. Das gilt insbesondere auch für das kurzfristige Szenario.

 

Auf den Hauptachsen ist eine Fahrzeit anzustreben, die maximal den 1,5-fachen Zeitaufwand einer Autofahrt auf gleicher Relation benötigt.

 

Das Netz weist starke Achsen auf, die eine gleichmäßige Fahrtenfolge der Busse ermöglicht. Das heißt beispielsweise: 4 Busse pro Stunde und Richtung (Std und Ri.) ergeben einen 15-Minuten- Takt, 6 Busse/Std und Ri. ergeben einen 10-Minuten-Takt und 8 Busse/Std und Ri. ergeben einen 7,5-Minuten-Takt. Im Gegensatz zum heutigen Netz mit vielen Direktfahrten im 30-Minuten-Takt sind Umsteigeverbindungen zugelassen, wenn sie eine direkte Führung mit kurzer Verweilzeit im Bus ergeben.

 

Auf ca. 75% des Netzes sollen die Fahrgäste den öffentlichen Verkehr „intuitiv“ nutzen, d. h. ohne vor Fahrtbeginn Recherchen in Fahrplaninformationsmedien durchzuführen. Dies ist durch starke Achsen mit dezentralen Umsteigehaltestellen zu gewährleisten.

                                                                                     

Der Gutachter zeigt die Lage von dezentralen Umsteigehaltestellen auf, die jeweils die Funktion als kleinerer dezentraler Busbahnhof bzw. Verknüpfungspunkt mit dem regionalen SPNV haben.

Das Busnetz soll von Betriebsbeginn bis ca. Mitternacht gleiche Linienführungen aufweisen. In diesen Zeiten sind keine NachtExpress-Linien (NE) vorzusehen. NE-Linien verkehren nur mit einem entsprechend angepassten Netz in dem Zeitraum von ca. Mitternacht bis Betriebsbeginn. Der Gutachter soll im Rahmen der Untersuchungen zum NVP folgende Fragestellung bewerten:

 

Der Gutachter prüft und beurteilt eine überregionale Busverbindung zwischen Hagen Hbf und der Universität Dortmund. Diese Linie ist als Schnellbus vorzusehen und sollte in Hagen beispielsweise folgende Haltestellen bedienen: Hagen Hbf, Hagen Stadtmitte, Hagen Landgericht, Hagen Fachhochschule, Halden, Industriegebiet Lennetal. Anschließend Fahrt über A45 und B54 bis Dortmund, wo folgende Haltestellen vorzusehen sind: Rombergpark (Verknüpfung mit U-Stadtbahn), Brüninghausen (wichtige Umsteigestelle in Nord-Süd-Richtung), Parkhaus Barop (Verknüpfung mit U-Stadtbahn), Dortmund Universität mit Campus Nord, Campus Süd und S-Bahnstation. Diese Linienführung soll nicht nur für Studierende sondern auch für Berufspendler zwischen Dortmund und Hagen attraktiv sein. Alternativ sind auch andere Verbindungen (z.B. über Hohensyburg, Herdecke etc.) zu bewerten.

 

Beschluss 2:

Die Busverkehr Rheinland GmbH soll die Durchführung des Verkehrs auf der Linie 594 Hagen Hbf Boele Markt Schwerte Bf ab Fahrplanwechsel Dezember 2018 wie folgt umbestellen:

 

Der Linienverkehr der Linie 594 (BVR) soll auf Hagener Stadtgebiet zunächst zwischen der Haltestelle Hagen Hbf. und Boele Markt über Stadtmitte Landgericht Fernuniversität Polizeipräsidium Loxbaum geführt werden; zwischen Boele Markt und Schwerte bleibt der heutige Linienweg erhalten. Sollte der Vorschlag umlauftechnisch nicht zu lösen sein, sind Alternativen zu prüfen. Mit der Linienwegänderung können wesentliche Verbesserungen im Netz des ÖPNV in Hagen realisiert werden (z.B. Schnellverbindung Ha.-Nord zur Innenstadt, Anbindung Fernuniversität).

 

Falls die Linienführung über Boele Markt umlauftechnisch nicht zu realisieren sein sollte, ist alternativ entweder eine beschleunigte Führung ohne Bedienung der Haltestellen zwischen Borgenfeldstraße und Boele Markt oder eine Führung von der Haltestelle Borgenfeldstraße über die Pappelstraße zum Loxbaum mit Halten an der Pieperstraße und im Bereich Helfe Mitte möglich.

 

Die Busverkehr Rheinland GmbH wird beauftragt, auf dem Stadtgebiet Hagen die Angebotslücke, deren Ankunft/Abfahrt in Hagen Hbf nach heutigem Fahrplan um 7:57/7:58 Uhr liegen würde, zur besseren Anbindung der FernUni zu schließen.

 

Eine Durchbindung der Linien 591 und 594 soll angestrebt werden, um den Bereich Wetter / Volmarstein und dem westlichen Vorhalle eine direkte, umsteigefreie Verbindung zur Hagener Innenstadt zu ermöglichen. Die Stadt Hagen beauftragt (deshalb) die Busverkehr Rheinland GmbH, die heutigen Linien 591 und 594 zu einer durchgehenden Linie zu verbinden, um damit auch den Fahrgästen aus dem Raum Wetter, Volmarstein und westliches Vorhalle eine umsteigefreie Verbindung zur Innenstadt, zum Landgericht und zur FernUni zu ermöglichen.

 

Zur Erzielung eines einheitlichen Fahrtenangebotes in Hagen ist an Samstagsnachmittagen der Verkehr auf dem Abschnitt Hagen Stadtgrenze Schwerte mit stündlich gleichen Abfahrtzeiten und dazwischen liegenden Verstärkungsfahrten durchzuführen. An Sonn- und Feiertagen ist auf dem Stadtgebiet Hagen ein reiner 60-Minuten-Takt anzustreben.

 


Beschluss 3:

  1.     Die vom Gutachter für die Erstellung eines neuen Nahverkehrsplans für die Stadt Hagen vorgeschlagenen „starken Achsen“ werden begrüßt. Probeweise wird eine solche Achse auf dem Streckenstück Hagen Stadtmitte rnerstraße Hagen Hbf Wehringhauser Straße Berliner Straße Haspe Zentrum (gegenwärtig Linien 510, 511 und 542) eingerichtet. Die Anzahl der Fahrten orientiert sich an dem heutigen Angebot. Die Linien verkehren auf dem gemeinsam befahrenen Abschnitt Hagen-Stadtmitte Hagen Hbf Hagen Haspe und zurück grundsätzlich in einem gleichmäßigen Takt. Das bedeutet z.B. für montags bis freitags zwischen 6 und 18 Uhr einen einheitlichen Takt von 7,5 Minuten bzw. alle 7 bzw. 8 Minuten. Die westlichen Endstellen sind Westerbauer und ggf. Baukloh/Gev. Knapp sowie Ennepetal Busbf und Gevelsberg Hbf.

 

  1.     Die Führung der heutigen Linie 511 über die Preusserstraße mit den Haltestellen „Preusserstraße“ und „Ernst-Meister-Platz“ entfällt in beiden Richtungen. Der Linienweg führt neu über die Berliner Straße . Es werden die Haltestellen „BasseDruck“ und „Heilig-Geist-Straße“ bedient.

 

  1.     An der Haltestelle Hagen-Stadtmitte und allen anderen gemeinsamen Abfahrtshaltestellen fahren die Linien jeweils an der gleichen Teilhaltestelle ab. Die Ankunftshaltestellen in der Stadtmitte und in Haspe können davon abweichen.

 

  1.     Falls der Erstellung der starken Achse maximal eine Anforderung aus dem gegenwärtigen Nahverkehrsplan entgegenstehen sollte, wird dies akzeptiert.

 

  1.     Die Linie 515 verkehrt in der Fahrtrichtung Hengstey Herbeck 10 Minuten früher um zwischen Stadtmitte und Tondernstraße die parallen Fahrten zur Linie 525 sowie eine große zeitliche Nähe der Abfahrtzeiten an Hauptbahnhof, Stadtmitte und Landgericht zu denen der neuen Linie 594 auf der Relation Hagen Hbf FernUni zu vermeiden.

 

  1.     In der Relation Haspe Zentrum unterer Spielbrink werden in beiden Richtungen die Fahrzeiten so angepasst, dass die beiden Linien nicht mehr hintereinander herfahren. Der Mindestabstand zwischen zwei Bussen beträgt 10 Minuten.

 

  1.     Die Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen erfolgt zum Fahrplanwechsel Juni 2019.

 

  1.     Die Maßnahmen werden im Rahmen des derzeitigen Budgets umgesetzt.

Die Verwaltung wird aufgefordert, mit Hilfe der Hagener Straßenbahn AG auf transparente und nachvollziehbare Weise (mindestens Vollkostenpreis / Grenzkostenpreis pro Kilometer, gefahrene km/Linie) darzustellen, wie umfangreich das vorhandene Budget für diese Maßnahmen ist. Die Kosten und Einnahmen sind für das betroffene Teilnetz, das aus den heutigen Linien 510, 511, 512, 515, 527, 528, 534, 542 und SB71 besteht, zu ermitteln.

 

Es ist zu ermitteln, welche finanziellen Auswirkungen durch die hier dargestellten Umbestellungswünsche zu erwarten sind. Die Daten sind den Mitgliedern des Arbeitskreises ÖPNV  spätestens zum 22. August 2018 zuzusenden.

 

Beschluss 4:

Grundlagen der Änderungen im Spätverkehr (ca. 21:00 bis 00:30 Uhr):

  • Achsen, auf denen zwei NE/Buslinien bereits gegenwärtig parallel verkehren, werden soweit realisierbar im reinen 30-Minuten-Takt bedient (Richtung Boele Linien NE1/544, Eilpe Linien NE4/NE8 und Haspe Linien NE3/511)

 

  • Jedes Subzentrum im Hagener Stadtgebiet soll aus der Innenstadt/vom Hbf mindestens zwei gleichmäßig verteilte Fahrten erhalten (zusätzlich zum ersten Punkt mindestens Hohenlimburg, ggf. Vorhalle s.u.)

 

  • Der Fahrzeugbedarf beträgt für die NE und die Linie 544 gegenwärtig 19 Busse der HST mit ca. 54,5 Stunden Betriebszeit und 2 Busse der VER mit ca. 6,5 Stunden Betriebszeit (jeweils ohne Aus- und Einrückfahrten).

 

  • Gegenwärtig erhalten nur die westlichen und nördlichen Stadtteile einen eingeschränkten Anschluss von und zum Zugverkehr. Im neuen Netz sollen auch die östlichen und südlichen Stadtteile Verknüpfungen mit den Zügen haben.

 

  • Der zentrale Umsteigepunkt Hagen Stadtmitte wird aufgelöst und auf die Abfahrthaltestellen Hagen Stadtmitte und Hagen Hbf verteilt. Die Abfahrten erfolgen jeweils zu den Voll- und Halbknoten.

 

  • Die zum 08.01.2018 ohne Information der Politik entfallenden Spätfahrten der Linie 591 werden umgehend bei BVR nachbestellt, um auch Vorhalle zweimal stündlich an den Hbf bzw. das Stadtzentrum anzubinden (s.o.).

 

 

Teil 1:

Die Stadtverwaltung wird beauftragt, die nachfolgenden Änderungen in die Betrauung der

Busverkehr Rheinland GmbH einzuarbeiten und das gesamte Dokument entsprechend des

Beschlusses zu aktualisieren:

 

Die Stadt Hagen bestellt die ab 08.01.2018 entfallenen Busverbindungen der Linie 591 zwischen dem Hagener Hbf und der Stadtgrenze Wetter bzw. dem westlichen Vorhalle nach. Die Fahrten werden in das vorliegende Konzept zum Spätverkehr eingebunden und bedienen die Vollknoten von 21 bis 24 Uhr. Die Abfahrten zu den Knoten 22 bis 24 Uhr enden im Vorhaller Westen an der Haltestelle Vossacker. Im Gegensatz zum Tagesverkehr werden ab 21 Uhr die nachfolgend aufgelisteten Haltestellen zusätzlich angefahren: Fuhrparkstraße, Klopstockstraße, Geitebrücke, Hartmannstraße und Vorhaller Straße. Ab ca. 21:30 Uhr werden zusätzlich die Haltestellen Rehdeicke und Vossacker bedient.

 

Teil 2:

Die Stadtverwaltung wird beauftragt, die nachfolgenden Änderungen im Spätverkehr in die Betrauung der Hagener Straßenbahn einzuarbeiten und das gesamte Dokument entsprechend des Beschlusses zu aktualisieren.

 

Die Betrauung der Hagener Straßenbahn AG mit der Durchführung des öffentlichen Personennahverkehrs in der Stadt Hagen wird durch eine Anpassung der Anlagen 3 und 5 mit  folgenden Linienführungen neu geregelt:

 

  1. Die Linie NE1 bleibt in ihrer heutigen Form bestehen. Sie bildet auf der Relation Hagen Hbf Boele Markt mit der neuen Linie NE44 stadtauswärts einen reinen 30-Minuten-Takt. Zwischen den Haltestellen Brüderstraße und Boeler Straße wird eine neue Haltestelle eingerichtet.

 

  1. Die Linie NE2 verkehrt neu und nur in dieser Richtung: Hagen Hbf Hagen Stadtmitte Emst Hohenlimburg Bf. Elsey(Ost) Hasselbach Hagen Stadtmitte Hagen Hbf.

 

  1. Die Linie NE3 bleibt in ihrer heutigen Form bestehen und bildet mit der Linie 511 auf dem

Abschnitt Hagen Stadtmitte Haspe einen reinen 30-Minuten-Takt.

 

  1. Die Linie NE4 verkehrt neu und nur in dieser Richtung: Hagen Hbf Hagen Stadtmitte Eilpe Dahl Rummenohl Breckerfeld Eilperfeld Eilpe Franzstraße Hagen Stadtmitte Hagen Hbf. Sie bildet auf der Relation Hagen Hbf Eilpe mit der Linie NE8 in beiden Richtungen einen 30-Minuten-Takt.

 

  1. Die Linie NE5 bleibt in ihrer heutigen Form bestehen.

 

  1. Die Linie NE6 beginnt neu in Hagen Hbf und bleibt ansonsten in ihrer heutigen Form

bestehen.

 

  1. Die Linie NE7 verkehrt neu und nur in dieser Richtung: Hagen Stadtmitte Hagen Hbf

Hestert Haspe Spielbrink Quambusch Dickenbruchstraße Haspe Kuhlerkamp

Hagen Hbf Hagen Stadtmitte.

 

  1. Die Linie NE8 verkehrt neu und nur in dieser Richtung: Hagen Hbf Hagen Stadtmitte  Franzstraße Eilpe Breckerfeld Dahl Eilpe Hagen Stadtmitte Hagen Hbf. Sie bildet auf der Relation Hagen Hbf Eilpe mit der Linie NE4 in beiden Richtungen einen 30-MinutenTakt.

 

  1. Die Linie NE10 verkehrt neu: Hagen Hbf Hagen Stadtmitte Loxbaum Helfe Kabel Fley Loxbaum Hagen Stadtmitte Hagen Hbf.

 

  1. Die Linie NE11 verkehrt neu ab Hagen Hbf und bleibt ansonsten in ihrer heutigen Form

bestehen.

 

  1. Die Linie NE12 verkehrt neu und nur in dieser Richtung: Hagen Stadtmitte Hagen Hbf Kuhlerkamp Haspe Dickenbruchstraße Baukloh Quambusch Oedenburgstraße Haspe Hestert Allgemeines Krankenhaus (direkt weiter zum Hbf, die Haltestellen Theater, Cuno-Berufskolleg und Fichte-Gymnasium entfallen) Hagen Hbf Hagen Stadtmitte.

 

  1. Die Linie NE19 bleibt in ihrer heutigen Form bestehen.

 

  1. Die Linie NE21 verkehrt neu und nur in dieser Richtung: Hagen Hbf Hagen Stadtmitte

Hasselbach Elsey(West) Hohenlimburg Bf Emst Hagen Stadtmitte Hagen Hbf.

 

  1. Die Linie NE22 verkehrt neu und nur in dieser Richtung: Obernahmer Hohenlimburg Bf Elsey(Ost) Hasselbach Elsey(West) Hohenlimburg Bf Obernahmer.

 

  1. Die Linien NE31 und NE32 werden durch die Linien NE7 und NE12 ersetzt.

 

  1. Die Linie NE44 verkehrt neu: Hagen Hbf Loxbaum Helfe Boele Kabel Hohensyburg; Rückfahrt ab Hohensyburg (direkt) Boele (direkt) Loxbaum Hagen Hbf. Sie bildet  stadtauswärts zwischen Hagen Hbf und Boele Markt mit der Linie NE1 einen reinen 30-MinutenTakt mit gleicher Haltestellenbedienung. Ab 23:00 Uhr verkehrt diese Linie nur bis Kabel.

 

Die Verwaltung wird aufgefordert, mit Hilfe der Hagener Straßenbahn AG auf transparente und nachvollziehbare Weise (mindestens Vollkostenpreis / Grenzkostenpreis pro Kilometer, gefahrene km/Linie) darzustellen, wie umfangreich das vorhandene Budget für diese Maßnahmen ist. Die Kosten und Einnahmen sind für das betroffene Teilnetz, das aus den heutigen NachtExpress-Linien besteht, zu ermitteln. Für diese Berechnung wird jeweils der Zeitraum vom Beginn der ersten Fahrt bis Betriebsschluss einer NE-Linie zugrunde gelegt (z.B. montags-freitags NE Abfahrten in Stadtmitte ab 21:32 Uhr bzw. 21:02 beim NE8)

 

Es ist zu ermitteln, welche finanziellen Auswirkungen durch die hier dargestellten Umbestellungswünsche zu erwarten sind. Die Daten sind den Mitgliedern des Arbeitskreises ÖPNV  spätestens zum 22. August 2018 zuzusenden.

 

Beschluss 5:

  1. Die Linie 527 verkehrt auf dem Abschnitt Hagen Hbf Ischeland Hagen Hbf in das Wohn­gebiet Ischeland nicht mehr als Stichfahrt, sondern wird zu einer großen Schleifenfahrt erweitert und zukünftig nur noch im Uhrzeigersinn befahren. Stadtauswärts verläuft sie nunmehr ab Hagen Hbf wie heute bis zur Haltestelle Wittekindstraße, ab dort weiter im Verlauf der Kinkelstraße bis zum Märkischen Ring und über diesen zur Haltestelle Altenhagener Brücke und weiter bis zum Hbf. Die übrigen Abschnitte bleiben unverändert. Der Takt orientert sich am gegenwärtigen Angebot.

 

  1. Die Linien 518 und 527 weisen in der Relation Hagen Hbf Stadtmitte  - Wasserloses Tal Emsterfeld in beiden Fahrtrichtungen auf jedem Teilabschnitt zu Zeiten des 30-Minuten-Taktes eine Fahrtenfolge von mindestens 10 Minuten auf. Zu anderen Zeiten sind die Wagenfolgen ggf. ebenfalls zu harmonisieren.

 

  1. Die Umsetzung dieser Maßnahmen erfolgt zum Fahrplanwechsel am 06.01.2019.

 

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Abstimmungsergebnis:

x

Einstimmig beschlossen

 

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