06.06.2018 - 5.5 Vorschlag der CDU-Fraktion in der Bezirksvertre...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.5
- Sitzung:
-
Sitzung der Bezirksvertretung Haspe
- Gremium:
- Bezirksvertretung Haspe
- Datum:
- Mi., 06.06.2018
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- BV - Bezirksvertretung Haspe
- Bearbeitung:
- Kerstin Eckhoff
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Frau Eckhoff der Verkehrsbehörde erläutert, dass die Problematik durch Anlieferungen des dort ansässigen Gebrauchtwagenhändlers der Verwaltung bekannt sei. Die Situation wurde vor Ort geprüft. Es wurde ein absolutes Haltverbot in dem Bereich Hördenstraße nach dem Abbiegen vom Konrad-Adenauer-Ring angeordnet. Der Außendienst des Ordnungsamtes hat den Gebrauchtwagenhändler ebenfalls auf die beschriebene Problematik hingewiesen.
Herr Romberg weist darauf hin, dass die Autotransporter jetzt zunehmend auf der Westseite der Hördenstraße und in der Schlackenmühle stehen und die Gehwege komplett zuparken. Es sei für Menschen mit Kinderwagen oder auch Rollatoren nicht mehr möglich, dort entlang zu gehen. Die Nutzung des Gehweges sei nicht mehr möglich. Stünden die Autotransporter auf der Ostseite der Hördenstraße in der Nähe der Caritas, sei die Straße komplett zu und verursachten Verkehrsbehinderungen auch für die dort vorbeifahrenden Busse. Er fragt, ob der Gewerbetreibende gebeten werden könne, auf seinem eigenen Grundstück Platz für die Autotransporter zu schaffen. Das Be- und Entladen von Fahrzeugen über einen längeren Zeitraum auf der Straße verursache erhebliche Verkehrsbehinderungen.
Frau Eckhoff der Vekehrsbehörde schlägt vor, in dem Bereich der Schlackenmühle ein eingeschränktes Haltverbot anzuordnen, um dem Gebrauchtwagenhändler die Möglichkeit des Ladens zu gewähren.
Herr Gronwald gibt zu bedenken, dass die Bushaltestelle auf der gegenüberliegenden Seite von vielen Menschen mit Behinderungen, welche bei der Caritas arbeiten, genutzt werde.
Herr Thieser macht deutlich, dass die Verwaltung mit allen repressiven Mitteln dafür sorgen müsse, dass in diesem Bereich Ordnung geschaffen werde.
