08.03.2018 - 11 Antrag der Fraktion Bürger für Hohenlimburg / P...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 11
- Sitzung:
-
Sitzung des Sozialausschusses
- Datum:
- Do., 08.03.2018
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Sabine Hogrebe
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Frau Cramer weist darauf hin, dass zu dem Antrag eine Stellungnahme als Tischvorlage ausgelegt sei (siehe Anlage zu TOP 11).
Herr Gierke stellt den Inhalt der Stellungnahme vor.
Herr Quadt wertet es positiv, dass in Hagen in Fällen des sogenannten „wilden Campierens“ keine Bußgelder erhoben würden.
Herr Sondermeyer merkt an, dass der Bereich der Obdachlosigkeit in Hagen bei weitem nicht so groß sei wie in anderen Großstädten.
Auf seine Nachfrage, inwieweit die Stelle zur Verhinderung von Obdachlosigkeit in Anspruch genommen worden sei, erklärt Herr Gierke, dass man in 2017 ca. 1000 Fälle gehabt habe, in denen entsprechende Indizien wie Kündigung der Wohnung oder bestehende Mietrückstände vorgelegen hätten. Es gebe die Kennzahl, dass nicht mehr als zwei Prozent der bekannt gewordenen Wohnungsnotfälle letztendlich in einer Obdachlosenunterkunft untergebracht werden müssten. Diese Kennzahl habe man auch im letzten Jahr einhalten können.
Frau Engelhardt fragt, ob man das Konzept zur Verhinderung von Wohnungslosigkeit einmal hier im Ausschuss vorstellen könne.
Herr Gierke sagt zu, dass man das Konzept gern in der nächsten Sitzung vorstellen könne.
Anlagen zur Vorlage
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(wie Dokument)
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241,4 kB
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Anlagen
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