15.03.2018 - 2.3 Personalbericht IV. Quartal 2017
Grunddaten
- TOP:
- Ö 2.3
- Gremium:
- Haupt- und Finanzausschuss
- Datum:
- Do., 15.03.2018
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:06
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführend:
- FB11 - Personal und Organisation
- Bearbeitung:
- Bianca Martinez
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr König kritisiert, dass auch bei Stellen, bei denen eine dauerhafte Besetzung erforderlich sei, nur befristete Einstellungen erfolgen würden. Seine Fraktion halte dies arbeitsmarkt- und sozialpolitisch für den falschen Weg.
Hinsichtlich der Darstellung auf Seite 16 des Personalberichtes, dass die Personalaufwendungen 2017 das Vorjahresergebnis um 5,4 % überschritten hätten und dies in erheblichem Umfang aus Besoldungs- und Tariferhöhungen resultiere, merkt er an, dass die Erhöhungen umgerechnet auf das Gesamtjahr bei Angestellten und Arbeitern nur 1,96 % und bei Beamten 1,5 % betragen hätten.
Er möchte daher wissen, was die tatsächlichen Ursachen für die Personalkostensteigerung seien.
Herr Oberbürgermeister Schulz erläutert dazu, dass die Besoldungs- und Tariferhöhungen zwar nicht den überwiegenden, aber dennoch einen erheblichen Anteil an den Steigerungen ausmachen würden. Darüber hinaus habe es beispielsweise zahlreiche externe Einstellungen im Jobcenter gegeben, um den kommunalen Anteil des Personals zu erhöhen. Dies sei auch in den Erläuterungen aufgeführt.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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230,1 kB
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