28.02.2018 - 6.3 Verwendung bezirksbezogener Mittel nach § 37 Ab...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.3
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Mi., 28.02.2018
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- BV - Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Bearbeitung:
- Iris Schünadel
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Dahme eröffnet den Tagesordnungspunkt und macht auf die ausgelegte Tischvorlage aufmerksam, welche als Anlage 12 der Niederschrift beigefügt ist.
Sowohl die CDU-Fraktion als auch die SPD-Fraktion schlagen vor, den vorliegenden Anträgen zu entsprechen.
Da es keine Wortbeiträge mehr zu den Anträgen gibt, lässt Herr Dahme darüber abstimmen.
Frau Buczek teilt zum Jugendrat mit, dass leider immer weniger Jugendliche für die Aufgabe gewonnen werden können. Teilweise müsse die Sitzung ausfallen, da kein Jugendlicher anwesend ist. Trotz großer Mühen durch die Leitung, die Sitzungen bekannt zu machen, ist das Interesse nur noch sehr gering.
Frau Peddinghaus ist der Auffassung, dass die festgelegte Uhrzeit um 16.15 Uhr aufgrund der langen Schultage nicht optimal ist. So wolle man versuchen, das Treffen zukünftig auf 17.00 Uhr zu setzen, damit die Jugendlichen überhaupt zeitlich die Möglichkeit haben, sich dort einzubringen.
Herr Neuhaus teilt dazu mit, dass wenn man als Externer, der nicht bei den Sitzungen dabei ist, höre, dass teilweise nicht ein Kind dabei war, es aber vierseitige Protokolle und Zeitungsartikel zu lesen gebe, sich schon fragen müsse, worum sich dort gekümmert werde.
So müsse es doch möglich sein, sieben, acht Kinder in die Sitzungen zu bekommen.
Da fehle es an Engagement der Mitarbeiter, entsprechende Überlegungen anzustellen, um die Situation zu verbessern, wie beispielsweise die Uhrzeit zu verändern.
Frau Buczek entgegnet Herrn Neuhaus, dass die Leitung sicher nicht dafür verantwortlich gemacht werden kann, dass keine Jugendlichen daran teilnehmen. So geben die Schulen beispielsweise die Flyer gar nicht an die Schüler weiter, sodass die Schüler gar keine Kenntnis darüber haben.
Dies sei sicher auch mal ein Thema für den Jugendhilfeausschuss und den Schulausschuss, so Herr Dahme.
Ferner teilt er mit, dass die Jugendratsmitglieder von den Schülern gewählt werden. So habe dies nichts mit der Arbeit in den Jugendzentren zu tun oder sagt etwas über die Qualität dieser Arbeit aus.
Herr Huyeng hält es für sinnvoll, dass sich der Jugendrat auch mal in der Bezirksvertretung vorstellen sollte, um einfach mehr über deren Arbeit zu erfahren und die Probleme erörtern zu können. So sei es sicher besser mit jemanden zu reden als über jemanden.
Dies müsse aber dann begleitend mit den Jugendamtsmitarbeitern passieren, so Herr Dahme. Den Vorschlag werde man in der nächsten Sitzung des Jugendrates weitergeben. Eine mögliche Teilnahme / Einladung sollte dann über die Geschäftsführung organisiert werden.
Weitere Wortbeiträge gibt es nicht.
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl stellt aus ihren bezirksbezogenen Mitteln für das Jahr 2018 einen Betrag in Höhe von 1.600,00 Euro für folgende Verwendungszwecke zur Verfügung:
Lfd. Nr. | Maßnahme | Betrag (in €) |
Zuschuss an den Jugendrat Eilpe/Dahl zur freien Verwendung | 1000 | |
Zuschuss an die Grundschule Volmetal für das Präventionsprojekt „Mein Körper gehört mir“ | 600 |
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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2,1 MB
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