07.12.2017 - 6.6 Grillen im Freienhier: Änderung der Gebietsordn...

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Herr Schmidt gibt an, dass das Problem nicht das Grillen an sich sei, sondern das illegale Hinterlassen des Mülls. Aufgrund dessen habe er ein Problem mit dem Beschluss. Da man hier keine Handhabe hat oder sich nicht in der Lage sieht, dies zu überprüfen, überziehe man nun den besonders kritischen Bereich, den Hamecke-Park, mit einem generellen Verbot. Dies hält Herr Schmidt nicht für sinnvoll. Man habe in Hohenlimburg mal versucht, einen Grillplatz einzurichten und im März 2015 um Auskunft gebeten, welcher Standort geeignet sein könnte. Herr Bleja habe daraufhin geantwortet, dass in der Freiraumplanung  keine Personalkapazitäten zur Verfügung stehen, um dieses zu überprüfen. Dabei sei es bis heute geblieben. Man habe dann größere Müllbehälter aufgestellt, und das Problem war danach nicht mehr wahrnehmbar. Herr Schmidt hält es nicht für den richtigen Weg, hier mit Verboten vorzugehen.

 

Herr Vogeler ist der Meinung, dass man das Grillen verbieten muss, wenn keine ausreichende Kontrolle durchgeführt werden kann. Er befürwortet den Beschluss deshalb.

 

Herr Panzer ist der Auffassung, dass am weiteren Prozess die Bezirksvertretungen, speziell auch die Bezirksvertretung Hagen-Mitte, zu beteiligen sind.

 

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Beschluss:

Einer Erweiterung der Hagener Gebietsordnung um eine Regelung zum Thema „Grillen im Freien“ wird zugestimmt.

 

Zusatz:

Die Bezirksvertretungen sollen hieran beteiligt werden.

 

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 

Ja

Nein

Enthaltung

SPD

3

 

 

CDU

5

 

 

Bündnis 90/ Die Grünen

2

 

 

Hagen Aktiv

1

 

 

Die Linke

1

 

 

AfD

1

 

 

FDP

0

 

 

BfHo/Piraten Hagen

 

1

 

 

 

x

Mit Mehrheit geändert beschlossen

 

Dafür:

13

Dagegen:

1

Enthaltungen:

0

 

 

 

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