29.11.2017 - 6.10 Bürger für Hohenlimburg: Projekt FunWerk
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.10
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 29.11.2017
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- BV - Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Bearbeitung:
- Sonja Oschmann
- Beschluss:
- zurückgezogen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Osthoff berichtet über die positive Entwicklung des Projekts FunWerk, das eine Begegnungsstätte ist sowohl für Menschen mit Fluchthintergrund als auch für Menschen, die schon längere Zeit in Hohenlimburg leben.
In den ehemaligen Räumen der Firma Thyssen-Krupp befinden sich unter anderem ein Indoor-Fußballfeld, Tischtennis-, Billard-, Dart- und Kickerspielmöglichkeiten. Es sind wohnzimmerähnliche Sitzgruppen eingerichtet worden, um gemeinsam Filme zu schauen oder Gesellschaftsspiele zu spielen. Außerdem bietet eine volleingerichtete Küche die Möglichkeit zum gemeinsamen Kochen und Essen.
Jeden Freitag findet im FunWerk ein betreutes Angebot mit Ansprechpartnern vom Werkhof statt.
Ein weiterer Schwerpunkt der Tätigkeiten sind konkrete Maßnahmen; zum Beispiel fand in der Fahrrad- und Metallwerkstatt eine zeitlich begrenzte Flüchtlingsintegrationsmaßnahme statt, die zeitnah wiederholt werden soll, die Bewilligung wurde bereits beantragt. Während dieser Maßnahme werden Deutschkenntnisse vermittelt und handwerkliches Geschick gefördert.
Es sind noch Kapazitäten vorhanden, um die Nutzung des FunWerks intensiver zu gestalten. In den Abendstunden beispielsweise können noch viele weitere Termine vergeben werden, in denen auch Vereine die Räumlichkeiten kostenfrei nutzen können.
Herr Schmidt erkundigt sich, ob ehrenamtliche Mitarbeiter in die Tätigkeiten mit eingebunden werden und ob es noch einen Bedarf an Ehrenamtlichen gibt.
Herr Osthoff bestätigt, dass der Bedarf an Ehrenamtlichen immer gegeben ist.
Auf die Frage von Herrn Leisten, ob das FunWerk ein Cafè betreibt, antwortet Herr Osthoff, dass ein Cafèbetrieb finanziell und personell nicht durchführbar ist.
Herr Strüwer möchte wissen, ob die Schüler der benachbarten Wilhelm-Busch-Schule das Angebot des FunWerks mit nutzen können.
Herr Osthoff bestätigt, dass grundsätzlich nach Absprache die Möglichkeit zur Mitbenutzung besteht, ob bei der Schule jedoch ein Bedarf besteht, darüber hat er keine Kenntnis.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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334,4 kB
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