30.11.2017 - 5.13 Beschaffung von Dienst- und Schutzkleidung beim...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Wisotzki bittet, in Zukunft nicht nur die Gesamtsumme, sondern auch die Anzahl der Teile für den  Rettungsdienst, den Brandschutz und die freiwillige Feuerwehr aufzuführen.

Bei den finanziellen Auswirkungen seien 199.600 Euro im Teilplan 1260 ausgeführt. Es müssten aber zumindest 46.100 Euro im Teilplan 1270 für den Rettungsdienst ausgewiesen werden.

 

Herr Strüwer möchte wissen, ob es einen Anforderungsstau bei den unterschiedlichen Gruppen gebe oder ob mit dem veranschlagten Betrag den Ausstattungsanforderungen der unterschiedlichen Einheiten entsprochen werden könne.

 

Herr Lenke teilt mit, dass es tatsächlich einen Anforderungsstau gebe. In den letzten Jahren sei Dienst- und Schutzkleidung auch aufgrund von Einsparmaßnahmen lange verwendet worden. Es gebe sowohl Herstellerempfehlungen als auch eine wissenschaftliche Untersuchung der Universität Witten/Herdecke zu Tragezeiten. Diese Tragezeiten seien jetzt abgelaufen, sodass ein erhöhter Investitionsbedarf bestehe. Insbesondere die Ehrenamtlichen sollen mit Blick auf die Sicherheit so adäquat ausgestattet werden, dass es keine Unterschiede mehr gebe.

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Beschluss:

 

Die Verwaltung wird ermächtigt, zur Beschaffung der erforderlichen Dienst- und Schutzkleidung Jahresabrufaufträge mit einer kalkulierten Gesamtsumme in Höhe von ca.199.600,- € auszuschreiben und abzuschließen.

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 

Ja

Nein

Enthaltung

OB

1

 

 

SPD

6

 

 

CDU

6

 

 

Bündnis 90/ Die Grünen

2

 

 

Hagen Aktiv

1

 

 

Die Linke

1

 

 

AfD

1

 

 

FDP

1

 

 

BfHo/Piraten Hagen

1

 

 

 

 

X

Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

20

Dagegen:

0

Enthaltungen:

0