17.05.2017 - 4.1 Organisation Sportverwaltung

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Wortprotokoll

Herr Grothe verweist grundsätzlich auf die Vorlage, geht aber auf einzelne Details ein.

 

Herr Thieser begrüßt in diesem Zusammenhang ganz besonders den Vorsitzenden des Stadtsportbundes Herrn Flormann, dessen Vertreter Herrn Alexander und eröffnet die glichkeit zur Führung einer offenen Diskussion.

 

Herr Dr. Fischer nscht sich für die CDU-Fraktion eine 1. Lesung. Viele Dinge seien noch unbekannt und konnten daher nicht beraten werden. Die Ausführungen des Herrn Grothe seien grundsätzlich annehmbar, es solle aber auf der Grundlage der zukünftigen Leitung des Servicezentrums Sport beraten werden.

 

Herr Stricker schließt sich dem Vorschlag der 1. Lesung an. Es solle eine Zusammenarbeit zwischen dem Stadtsportbund Hagen und der Stadt Hagen angestrebt werden, um die Interessen des Sports und der Stadt vernünftig miteinander zu verbinden. Über personelle Besetzungen könne jederzeit vom Oberbürgermeister entschieden werden.

 

Frau Heuer merkt an, dass die Zusammenlegung zu einem Konsolidierungseffekt führen sollte. Wie könne das aufgefangen werden, wenn eine Trennung erfolge?

 

Dazu bemerkt Herr Hentschel, dass er eine 1. Lesung ebenfalls unterstütze.

 

Herr Hoffmann schließt sich dem Vorschlag der 1. Lesung an, da viele Fragen offen seien und möchte von der Verwaltung wissen, warum sich die Neubesetzung der Leitungsstelle so lange hinziehe und warum der Kooperationsvertrag nicht zu einer vernünftigen Zusammenarbeit geführt habe, um zukünftig Lehren daraus zu ziehen. Ebenso möchte er Punkt 3 des Beschlussvorschlages genau erläutert wissen.

 

Auch Herr Rissmann stimmt mit der 1. Lesung überein. Er erläutert, dass sich die Vereine in der Vergangenheit teilweise hilflos fühlten, was die Kompetenzen angingen.

 

Herr Thieser merkt zum Thema „Kooperationsvertrag“ und „Pakt für den Hagener Sport“ an, dass in den vergangenen Jahren eine Menge neue Mitarbeiter beim Stadtsportbund Hagen eingestellt worden seien und sich dessen Tätigkeitsspektrum erweitert habe. Qualitativ sei es nicht erwähnt worden, das habe sehr viel mit der identischen Geschäftsführung und Leitung des Servicezentrums Sport zu tun; fachlich, sportpolitisch und inhaltlich habe sich eine Menge entwickelt.

Zu den Beschlussvorschlägen erläutert er, dass die Punkte 1 und 3 in direktem Zusammenhang stünden. Wenn der Vertrag zwischen dem Stadtsportbund und dem Servicezentrum Sport nicht aufgelöst werde, solange werde eben dieses existieren. Er begrüße ebenfalls die erste Lesung. Er erwarte in der nächsten Sitzung einen Vorschlag vom Stadtsportbund und dem Servicezentrum Sport, ebenso müssten die Mitglieder vom Stadtsportbund miteinbezogen werden.

 

Herr Kriegel bemerkt auf Nachfrage der Frau Neuhaus, dass durch das Ausscheiden des Herrn Wischnewski der Einspareffekt erledigt sei, also gebe es auch keine Konsolidierung mehr.

 

Herr Grothe verweist noch einmal auf die Vorteile von Gelsensport, welches alle Sportler miteinbinde. Man müsse auf alle Veränderungen in der Sportentwicklung eingehen.

 

Herr Thieser merkt an, dass es viele Formen der Sportverwaltung gebe, nicht nur Gelsensport. r das nächste Mal sei es wichtig, dass die Verwaltung und der Stadtsportbund ein Konzept erarbeiten, wie die Themen inhaltlich und organisatorisch angegangen werden sollen.

 

 

Auch alte Menschen und Menschen mit Behinderungen sollten bei dem Konzept Becksichtigung finden, bemerkt Herr Heiermann.

 

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Beschluss:

Die Verwaltung wird beauftragt, bis zur nächsten Sitzung des Sport- und Freizeitausschusses die weitere Vorgehensweise hinsichtlich der Neuorganisation einschließlich der Wiedereingliederung in die Verwaltungsstruktur und Wiederbesetzung der Leitungsstelle und gemeinsam mit dem Stadtsportbund Hagen einen Vorschlag über die weitere Zusammenarbeit zu erarbeiten.

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Abstimmungsergebnis:

 

 

Ja

Nein

Enthaltung

SPD

5

 

 

CDU

5

 

 

Bündnis 90/ Die Grünen

2

 

 

Hagen Aktiv

1

 

 

Die Linke

1

 

 

AfD

1

 

 

FDP

1

 

 

BfHo/Piraten Hagen

1

 

 

 

 

X

Einstimmig beschlossen

x

  1. Lesung  auf Antrag der Fraktionen

 

Dafür:

17

Dagegen:

-

Enthaltungen:

-