28.03.2017 - 7 Grundschule Geweke- Nutzung des Schulgebäudes d...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Sitzung:
-
Sitzung des Schulausschusses
- Gremium:
- Schulausschuss
- Datum:
- Di., 28.03.2017
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB48 - Bildung und Kultur
- Bearbeitung:
- Horst Freygang
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Becker erläutert, dass die Verwaltung auf Wunsch der Bezirksvertretung Haspe, deren letzte Sitzung vom zuständigen Verwaltungsbereich aufgrund personeller Probleme nicht besucht werden konnte, beauftragt worden sei, Fragen aus den Fraktionen im Schulausschuss zu beantworten. Herr Speil führt einleitend aus, dass es keinen Rechtsanspruch auf die Beschulung an einem Standort, lediglich an einer, der nächstgelegenen Schule, gebe. Sodann beantwortet er die gestellten Fragen (siehe dazu die Anlage, die den Fraktionen am Morgen nach der Sitzung per Mail zugesandt worden ist).
Herr Dr. Geiersbach bittet, da zwischen den Grundschulen Hestert und Spielbrink eine gute Busverbindung existiere, auch um Zahlen bezüglich der Hestert-Schule. Für ihn seien Kontinuität der Unterbringung sowie ein gutes Schulklima wichtig. Daher sei pro Schule nur ein Standort anzustreben. Herr Speil sagt zu, die Zahlen für alle Hasper Grundschulen zur Verfügung zu stellen. Frau Heukeroth schlägt vor, Schüler/-innen des Christian-Rohlfs-Gymnasiums an den Standort Spielbrink zu verbringen, um dann Grundschüler/-innen in den frei werdenden Räumen des Gymnasiums beschulen zu können. Das Gymnasium habe nach den aktuell vorliegenden Anmeldezahlen einen starken Rückgang zu verzeichnen. Für das Schuljahr 2017/18 lägen nur 49 Anmeldungen vor. Frau Fischbach und Herr Becker verweisen auf die, auch bei der Schulbaubereisung geführten Diskussionen um das Christian-Rohlfs-Gymnasium und darauf, dass Grundschulkinder am Spielbrink wohnortnah beschult werden könnten. Die Räume im Gymnasium würden zudem alle genutzt.
In der folgenden, lebhaft geführten Diskussion, an der sich ferner Frau Pfefferer, Herr Hermann und Herr Löher beteiligen, werden Raumsituationen sowie Sinnhaftigkeit beider Alternativen kontrovers diskutiert. Es besteht weitestgehend Einvernehmen darüber, dass der vorgebrachte Einwand zu spät erfolgt sei. Mithin lässt Frau Neuhaus über den Beschlussvorschlag der Verwaltung abstimmen.
Anlagen zur Vorlage
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