14.02.2017 - 3 Anmeldeverfahren der Lernanfänger an den Grunds...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Sitzung:
-
Sitzung des Schulausschusses
- Gremium:
- Schulausschuss
- Datum:
- Di., 14.02.2017
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:08
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB48 - Bildung und Kultur
- Bearbeitung:
- Horst Freygang
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Becker leitet unter dem Hinweis auf die nicht kalkulierbare, anhaltende Zuwanderung und seine Präferenz für die zweite Variante ins Thema ein. Herr Dr. Geiersbach spricht sich gleichfalls für die Variante zwei aus, möchte die Anbindung der Dependance auf dem Spielbrink, eventuell an die Grundschule Friedrich-Harkort, und dessen Auswirkungen auf die Grundschule Geweke im Unterausschuss eingehender beraten. Während Frau Pfefferer vor einer Entscheidung die schulfachliche Stellungnahme einfordert und dazu die betroffenen Kollegien beteiligt wissen will, verweist Herr Dr. Fink auf einen Klassenraumüberhang des Christian-Rohlfs-Gymnasiums im Gebäude der ehemaligen Hauptschule Heubing. Seiner Meinung nach könnten dort Grundschulklassen untergebracht werden.
Herr Becker entgegnet, dass durch den Abriss des Pavillons vier Klassen entfallen seien, das Gymnasium neben den Regel- auch Seiteneinsteigerklassen habe und aufgrund des nicht planbaren Zuzugs weiterhin Räume benötigt würden. Die Grundschule Geweke nutze bereits Räume im Gymnasium. Ferne müsse die Verteilung nach der vorgeschlagenen Kommunalen Klassenrichtzahl jetzt beschlossen werden, damit für alle Beteiligten Klarheit bestehe und weiter geplant werden könne. Die Beteiligung der Schulen werde im Zusammenhang mit den entsprechenden Vorlagenerstellungen erfolgen.
Frau Speckmann sieht die Nutzung weiterer Räume des Gymnasiums durch Grundschüler wegen des mitunter goßen Altersunterschieds im Hinblick auf die Aufsichtspflicht sehr kritisch. Ferner seien für Inklusion, Integration, individuelle Förderung sowie das sich verstetigende, dritte Jahr in der Schuleingangsphase, die die Klassen 1 und 2 umfasst, weitere Räume notwendig. Abgeschlossene (Gebäude-)Einheiten seien für Grundschüler anzustreben. In der folgenden Diskussion, an der sich ferner Herr Löher und Herr Hermann beteiligen, werden weitere Argumente bezüglich der Raumsituationen in den drei Gebäuden am Ennepeufer ausgetauscht. Anschließend lässt Frau Neuhaus zuerst über die zweite, weil weitergehende Variante der Verwaltungsvorlage abstimmen. Da dieser zugestimmt wird, entfällt das Votum über Variante eins.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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65,5 kB
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