08.03.2017 - 7.4 Radwegenetz
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7.4
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Mi., 08.03.2017
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Vorlage:
-
0015/2017 Radwegenetz
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Jörg Winkler
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Frau Vogeler erläutert zur Vorlage, dass es im Wesentlichen darum gehe, Zugang zu Fördermaßnahmen zu bekommen. Erster Schritt sei der Einstieg bei der Arbeitsgemeinschaft Fußgänger- und Fahrradfreundlicher Städte, Kreise und Gemeinden NRW.
Im zweiten Schritt soll ein entsprechendes Radwegekonzept erarbeitet werden. Dazu bedient sich die Verwaltung eines externen Planungsbüros, da der Fachbereich Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung lediglich über eine 25 Stunden – Stelle verfügt, was bei Weitem für solch eine Aufgabe nicht ausreiche. So gebe es eine Menge an Anregungen, Wünschen und Anfragen zu diesem Thema, was nicht allein abgewickelt werden könne. Dennoch bleibe die Kollegin, Frau Leng, Ansprechpartner rund um das Thema.
Das Büro wird erste Vorschläge voraussichtlich im Juni vorlegen können, womit die Verwaltung dann wieder in die politische Gremien gehen werde.
So bittet Frau Vogeler um Kenntnisnahme.
An der nachfolgenden Erörterung nehmen die Herren Huyeng, Schulz und Neuhaus teil.
Herr Huyeng fügt hinzu, dass dieses Vorhaben ausdrücklich auch vom Umweltamt unterstütz werde. So sei Hagen ein Fahrrad-Niemandsland, was erst am Anfang stehe.
Herr Neuhaus weist darauf hin, dass das Planungsbüro seine Planungen mit dem Landesbetrieb koordinieren muss. Der Landesbetrieb müsse bereit sein, sich „zwischen den Ortslagen“ einzubringen.
Der bestehende Radfahrweg von Wippermann an endet bereits wieder in Ambrock. Auch von Priorei bis Rummenohl gebe es einen Radfahrweg. Dazwischen sei ein Grünstreifen angelegt worden, der aufgrund des Pflegebedarfs kostenaufwändig und darüber hinaus für Radfahrer zu schmal sei.
So werde in Rummenohl die B 54 ausgebaut. Hier könne, wie in Haspe, ein entsprechender Randstreifen für Radfahrer gleich mit abgeteilt werden.
Ohne dass die Stadt (für innerorts) mit dem Landesbetrieb (für außerorts) zusammenarbeite, werde man keine durchgängige Lösung erreichen.
So gebe es zwar Schilder, die auf die Entfernungen von Dahl bis Rummenohl Zentrum oder aber Priorei hinweisen, der abgeteilte Fahrradweg aber fehle.
Weitere Wortbeiträge gibt es nicht.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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31,1 kB
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