20.09.2005 - 5 Künftiger Einsatz von Betriebssystemen und Büro...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Herr Klinger fasst die Vorlage zusammen und erläutert die Gründe.

 

Herr Böhm hinterfragt den Einsatz von Office XP auf dem Betriebssystem Windows XP und inwieweit hier eine Kompatibilität zum Open-Source-Verfahren Open Office gegeben ist.

 

Herr Klinger verweist auf die in der Vorlage enthaltene Aufstellung. Die Hersteller der hier aufgeführten Software-Verfahren haben definitiv keine Freigabe für Open Office erklärt. Herr Brummelte ergänzt, dass möglicherweise in einzelnen Verfahren nach Durchführung eigener Programmierung und Parametrisierung eine Kompatibilität gegeben ist, jedoch die hierfür erforderlichen Personalressourcen nicht vorhanden sind. Darüber hinaus ist mit dem Einsatz eines weiteren Bürokommunikationsverfahrens die angestrebte Standardisierung im Bereich der Endanwendersysteme nicht zu halten.  Herr Thurau bestätigt, dass aufgrund nicht vorhandener Freigaben und der eigenen Einwirkung auf Verfahren durch den Einsatz von Open Office jegliche Haftung der Hersteller außer Kraft gesetzt wird. Herr Klinger  fügt hinzu, dass die Verfolgung einer 2-Produkt-Strategie die Erhöhung von Personal- und Sachkosten bedeuten würde.

 

Herr Böhm bittet zur nächsten Sitzung um die Einladung einer Fachkraft des Open-Source-Kompetenzcentrums NRW  zur Klärung offener Fragen. Die Adressdaten werden durch Herrn Böhm zur Verfügung gestellt.  Seitens Herrn Klinger wird eine Einladung zugesichert.

 

Herr Stroschein und Herr Dr. Ramrath bitten um Erläuterung, inwiefern eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der beabsichtigten Vorgehensweise durchgeführt wurde. Herr Dr. Ramrath bittet zu dem um Erläuterung, ob die Kosten der im Vorgriff auf das Jahr 2006 zu besetzenden 3 Stellen  durch den Stellenplan 2006 abgedeckt sind.

 

Frau Grehling und Herr Kessen stellen dar, dass der Eigenbetrieb HABIT aufgrund seiner Rechtsstellung für Mitarbeiter im Tarifbereich eine Stellenübersicht führt, die nicht Bestandteil des gesamtstädtischen Stellenplans, sondern Bestandteil des Wirtschaftsplans HABIT ist. Personalkosten dieser Stellenübersicht werden ausschließlich durch den Wirtschaftsplan abgedeckt. Dieser wird nach Beratung und Zustimmung im Betriebsausschuss dem Rat zur Entscheidung vorgelegt. Irrtümlicherweise wurde im Beschlussvorschlag der Vorlage der Begriff Stellenplan 2006 verwendet. Dies ist durch den Begriff Wirtschaftsplan zu ersetzen. Herr Klinger fügt hinzu, dass der Zuschussbedarf des HABIT seit Jahren eingefroren ist und der Ausgleich in der Eigenverantwortlichkeit des HABIT liegt. Frau Grehling stellt dar, dass die Besetzung durch verwaltungsinterne Umsetzung beabsichtigt und somit eine Personalkostenerhöhung gesamtstädtisch gesehen nicht beabsichtigt ist.

 

Herr Stroschein empfindet die von der Stadt Köln genannten Stundensätze als zu hoch angesetzt, da seines Erachtens nach günstigere Angebote auf dem Markt zu finden sind und diese Vergleiche bei Gesprächen mit der Stadt Köln als Grundlage dienen können. Weiter bittet Herr Stroschein die Inhalte des IT-Servicemanagements zu erläutern.

 

Herr Klinger und Frau Gehling begründen die Höhe des Stundensatzes der Stadt Köln und verweisen auf die Mitgliedschaft im Zweckverbund KDN hin.

 

Herr Klinger erläutert kurz die Inhalte des IT-Servicemanagements.

 

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Beschluss:

 

Die Vorlage wird zur Kenntnis genommen. Die Betriebsleitung wird beauftragt, wie beschrieben zu verfahren und den Betriebsausschuss über den Stand der Aktualisierung der Arbeitsplatz-Software bei der Stadt Hagen weiter zu infor-mieren. Die Besetzung von zwei zusätzlichen Stellen in der PC-Administration und einer Stelle zur MS-Office-Betreuung soll kurzfristig im Vorgriff auf den Wirtschaftsplan 2006 erfolgen.

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Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

      

Dagegen:

      

Enthaltungen:

      

 

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