08.11.2016 - 11 Bericht zum Arbeitsfeld "Offene Kinder- und Jug...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 11
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Di., 08.11.2016
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Renate Haack
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Reinke weist darauf hin, dass auch dieser Bericht heute in zweiter Lesung vorliege. Der Bericht enthalte Informationen zu den einzelnen Einrichtungen zum Stand der Umsetzung des Jugendförderplans. Vor zwei Jahren sei die Schließung des
Jugendcafes Kabel zugunsten der aufsuchenden Jugendarbeit bis zum Ende diesen Jahres zurückgestellt worden. Die Maßnahme solle dann zum Jahresende entsprechend umgesetzt werden. Er bittet Herrn Goldbach, in seinem Vortrag darauf einzugehen.
Herr Goldbach bestätigt die Annahme von Herrn Reinke. Man habe in der AG 1 ausführlich über bestehende Möglichkeiten beraten. Das Votum sei eindeutig gewesen, dass der Jugendförderplan wie beschlossen umgesetzt werden soll. Eine kommunale Förderung für das Jugendcafe Kabel werde es dann nicht mehr geben. Auf der anderen Seite gebe es eine Ausweitung der mobilen Arbeit. Man habe daneben im Jugendförderplan die Absicherung mit der 1,5 %igen Steigerung verankert, so dass die Personalkosten zumindest teilweise über die Zuschüsse aufgefangen werden können. An diesen Grundkonsens möchten sich auch alle Beteiligten halten. Man habe weiter überlegt, welche Möglichkeiten es für das Jugendcafe Kabel gebe. Es habe in diesem Zusammenhang ein Angebot von Wolfgang Jörg gegeben, Fördermöglichkeiten auf Landesebene zu auszuloten. Ein Förderantrag sei formuliert und sei in der Diskussion. Es sei in Aussicht gestellt, dass eine jahresübergreifende Förderung über das Land möglich wäre. Die Einstellung der Förderung würde nicht zwangsläufig die Schließung der Einrichtung nach sich ziehen. Zusätzlich habe der Träger selbst für Angebote und Projekte mit Flüchtlingskindern Stiftungsmittel akquiriert, die auch im nächsten Jahr noch fließen. Man sei der Meinung, dass das eine zufriedenstellende Lösung sei. Die Vorlage sei geplant für die nächste Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 30. November. Auch die Bezirksvertretung Nord solle darüber beraten. Das Votum solle sein, den Jugendförderplan wie beschlossen umzusetzen.
Herr Reinke macht deutlich, dass man das Ziel vor zwei Jahren im Auge gehabt habe. Es sei deutlich geworden, wie wichtig die Arbeit der Einrichtung sei und wenn es Möglichkeiten gebe, das fortzuführen, sei er persönlich sehr froh darüber.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
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1
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(wie Dokument)
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17,8 MB
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