23.06.2016 - 3 Vorschlag zur Tagesordnung gem. § 6 GeschO der ...

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Es erfolgt ein Sachstandsbericht der Vertreter der Fa. Amprion zum EnLAG-Vorhaben Nr. 19: Trasse Kruckel-Dauersberg.

Herr Panzer bittet um genaue Prüfung der Variante A45/A1 zum Trassenbau. Die Mitarbeiter der Fa. Amprion erklären, dass die Bezirksregierung Arnsberg einen entsprechenden Bericht erhalten wird.

 

Herr Kroll gibt zu bedenken, dass die Hagener Politik auch r die Gesundheit ihrer Bürger verantwortlich ist. Aus diesem Grund befürwortet er einen regelmäßigen Sachstandsbericht des Vorhabens im Umweltausschuss. Außerdem stellt er folgende Fragen und schlägt folgenden Beschluss vor:

 

  1. Wie positionieren sich zum jetzigen Zeitpunkt das Umweltamt, die Untere Landschaftsbehörde, die Stadtverwaltung sowie die Fa. Amprion zu der Untervariante der Stadt Hagen?
  2. Landschaftsbild in Hohenlimburg:

Die SPD fordert eine Gesamtsimulation aus WINDRÄDERN und STROMTRASSE

Wer erstellt die graphische Darstellung der Situation in Hohenlimburg?

  1. Welche Auswirkungen haben die elektromagnetischen Felder auf das direkte Wohnumfeld?
  2. Wird die 380 kv-Trasse lauter als der IST-Zustand, insbesondere im Zusammenhang mit dem Lärmpegel der Autobahnen im Bereich Hohenlimburg (Koronageräusche)?
  3. Welche Probleme sieht das Umweltamt bzgl. der Trasse durch das Hasselbachtal (FFH-Gebiet) und wie können naturschutzrechtliche Gründe umgangen werden?

 

Beschluss: Für die Begleitung des weiteren Verfahrens regt der Umweltausschuss die Bildung eines „Runden Tisches“ an. Teilnehmer sollen neben der Fa. Amprion auch Vertreter aller Ratsfraktionen, beteiligte Behörden und Organisationen sein. Der Umweltausschuss wird den Fortgang des Verfahrens regelmäßig erörtern.

 

Frau Buczek fragt, ob Erdkabel so gut isoliert seien, dass keine elektromagnetische Strahlen durchkommen könnten. Ein Mitarbeiter der Fa. Amprion erklärt, dass durch die Bebauung und durch Bäume keine Strahlung durchdringen kann. Lediglich ein magnetisches Feld ist vorhanden. Herr Bleja macht darauf aufmerksam, dass bei Neuplanungen bestimmte Abstände eingehalten werden müssen.

Es folgt eine Diskussion über Bestands- und Neuplanungen von Trassen. Herr Klepperchte sich nicht in weitere Details über die Planungen verlieren, sondern möchte der Verwaltung und auch der Fa. Amprion Zeit für Detailantworten einräumen. Er schlägt vor, einen runden Tisch zur Unterstützung der Verwaltung einzurichten. Der Mitarbeiter der Fa. Amprion sichert einen regelmäßigen Dialog zwischen Verwaltung und der Fa. Amprion zu. Frau Kingreen schlägt vor, dem Umweltausschuss im Oktober einen neuen Bericht vorzulegen und erst dann eine erneute Diskussion zu führen. Herr Panzerchte eine extra Bürgerversammlung einrichten, die außerhalb der Sitzungen des Umweltausschusses stattfindet und fragt an, ob es Bürgerinitiativen gibt, die in ständigem Kontakt mit der Fa. Amprion stehen.

Frau Stamm teilt mit, dass es mehrere Initiativen gibt, die durch die politischen Gremien in Hagen regelmäßig informiert werden.

r die Begleitung des weiteren Verfahrens schlägt Herr Panzer die Bildung eines „Runden Tisches“ an. Teilnehmer sollen neben der Fa. Amprion auch Vertreter aller

Ratsfraktionen, beteiligte Behörden und Organisationen sein. Der Umweltausschuss

wird den Fortgang des Verfahrens regelmäßig erörtern.

 

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Beschluss:

Der Rat der Stadt Hagen hat bereits beschlossen,r den Netzausbau in Hohenlimburg die Untervariante der Stadt Hagen-Hohenlimburg zu fordern. r die Begleitung des weiteren Verfahrens regt der Umweltausschuss die Bildung eines Runden Tisches an. Teilnehmer sollen neben der Fa. Amprion auch Vertreter aller Ratsfraktionen, beteiligte Behörden und Organisationen sein. Der Umweltausschuss wird den Fortgang des Verfahrens regelmäßig erörtern.

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Abstimmungsergebnis:

 

x

Einstimmig beschlossen

 

 

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Anlagen zur Vorlage

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Anlagen