10.11.2005 - 4 Vorschlag zur Tagesordnung gem. § 6 Abs. 3 Ges...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4
- Sitzung:
-
Sitzung des Umweltausschusses
- Gremium:
- Umweltausschuss
- Datum:
- Do., 10.11.2005
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- FB69 - Umweltamt
- Bearbeitung:
- Elfi Paech
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Frau Kingreen betont, die
Fragen müssten kurz vor der 35. Überschreitung gestellt werden; ggf. könnten
Konfliktsituationen mit der EU entstehen. Herr Dr. Schmidt erläutert
bezogen auf den Presseartikel, die Thematik sei auf das Prognosesystem
Emilienplatz ausgerichtet gewesen. Hinsichtlich der Feinstaubproblematik sei
die Maßnahme der Wässerung vorgezogen worden, Gespräche seien mit HEB bezüglich
einer 6-8 stündigen Reinigungszeit geführt worden, Klärungsbedarf bestehe
weiterhin. Die Klärung des Begriffes temporär werde im Hause erfolgen und im
Umweltausschuss dargestellt. Frau Kingreen ist verwundert darüber, dass
die Wässerung als Maßnahme aufgenommen werde, da sie wie in anderen Städten
bereits erfahren- nicht effektiv sei. Es seien keine Verlegenheitslösungen
angebracht, der Plan müsse in Kraft gesetzt werden. Dem Umweltausschuss solle
regelmäßig berichtet werden. Herr Dr. Schmidt antwortet auf die Frage
von Herrn Breddermann, Kosten für Wässerungen in Höhe von 300.000,-
seien hochgerechnet worden. Die Politik werde dann beteiligt, wenn seriöse
Daten vorliegen. Bezüglich der Öffentlichkeitsarbeit sei die Erstellung von
Faltblättern geplant, die an LKW-Fahrer und Speditionen verteilt werden sollen.
Herr Flack fragt nach der Betroffenheit und möglicher Maßnahmen der
Riccarda-Huch-Schule. Herr Dr. Schmidt spricht in dem Zusammenhang eine
vorgesehene Infoveranstaltung im Bereich Rathaus II an und erläutert, auch der
von Herrn Flack angesprochene Bereich müsse im gleichen Kontext
abgehandelt werden, ein Zeitplan dafür gebe es nicht. Frau
Priester-Büdenbender betont, in Dortmund habe die Wässerung keinen Erfolg
gebracht, in den Fraktionen müsse das weitere Vorgehen geklärt werden. In
erster Priorität müsse der Begriff temporär geklärt werden. Umweltausschuss
und Umweltamt müssen zusammen vorangehen. Herr Dr. Schmidt erläutert,
die Bahnhofshinterfahrung stehe in der Anmeldung der Mittel und möglicherweise
2007 zur Verfügung. Bis dahin müsse auch die Straßenplanung fertig sein, um
anmelden zu können. Dazu seien aber weitere Planungs- und
Abstimmungsnotwendigkeiten zu regeln.
Herr Erlmann fasst
zusammen, der Begriff temporär sei zu klären und Kostenfragen in den Fraktionen zu regeln, die in der letzten
Sitzung erbetenen Angaben über Zeiten und Daten der Überschreitungen seien
nachzuvollziehen und zur Verfügung zu stellen bzw. nachzuliefern.
