04.05.2016 - 5 Bericht von 'Planet Hagen' - Entdeckungstour in...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Gremium:
- Kultur- und Weiterbildungsausschuss
- Datum:
- Mi., 04.05.2016
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführend:
- FB49 - Museen und Archive
- Bearbeitung:
- Astrid Jakobs
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Vorab bedankt sich Herr Söhnchen bei Frau Knoche, den Mitarbeiter/-innen des Kulturbüros und dem Fachbereich Kultur für diese wunderbare Veranstaltung. Anschließend bittet er, Frau Knoche um ein paar erläuternde Worte zur vorliegenden Berichtsvorlage.
Frau Knoche möchte zunächst betonen, dass diese Veranstaltung nur durch das Engagement ihrer Mitarbeiterinnen im Kulturbüro möglich geworden sei. Sie selbst sei ebenfalls an diesem Tag sehr ambitioniert unterwegs gewesen und habe es geschafft, 10 Veranstaltungsorte aufzusuchen. Tatsächlich entstand bei ihr der Eindruck, dass Hagen sich bewege und, aufgrund der vielen Rückmeldung, dass tatsächlich jeder Veranstaltungsort aufgesucht worden sei. Das erhoffte Ziel des Kulturbüros, Menschen dieser Stadt auf Kultur und Kreativität in ihrer Stadt neugierig zu machen, sei erreicht worden. Diese positiven Rückmeldungen und Stimmungen haben dazu geführt, dass eine Fortführung der Veranstaltung nun alle 2 Jahre geplant sei.
Herr Dr. Geiersbach möchte anregen, darüber nachzudenken, ob eine 2-Tagesveranstaltung sinnvoll wäre. Alternativ könne man evtl. darüber nachdenken, dass der eine oder andere Veranstaltungsort, abends länger seine Pforten geöffnet lässt, obwohl sich dieses bei den bestehenden Öffnungszeiten, bis 22:00 Uhr, sicherlich nur schwer verwirklichen ließe. Ihm sei es nur ein Anliegen, deutlich zu machen, dass man schon sehr ehrgeizig sein müsse, um alle Veranstaltungsorte besuchen zu können.
Frau Knoche sagt neue Überlegungen zu den Öffnungstagen und –Zeiten im Rahmen der Nachbereitung der Veranstaltung zu.
Herr Dr. Belgin möchte anmerken, dass es solch eine Veranstaltung, mit diesem Engagement und mit diesem Netzwerk noch nie gegeben habe. Diese Art der Veranstaltung soll institutionalisieren werden, so dass regelmäßig gezeigt werden könne, wie reich Hagen an Kultur- und Kreativszene letztendlich sei. Er sei dankbar, dass selbst nach dieser ersten Veranstaltung eine durchweg positive Resonanz gekommen sei. Selbstverständlich werden sämtliche Anregungen aufgenommen und besprochen. Dem Fachbereich und insbesondere dem Kulturbüro gehe es letztendlich darum, die Kulturbereiche, die in Hagen noch versteckt liegen zu entdecken und zusammenzuführen.
