09.11.2005 - 4 Ersatzbau für die Turnhalle Emst(Schul- und Ver...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4
- Gremium:
- Sport- und Freizeitausschuss
- Datum:
- Mi., 09.11.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB65 - Gebäudewirtschaft
- Bearbeitung:
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr
Rosga -GWH-
erläutert anhand von Plänen die verschiedenen Typen der möglichen Hallen. Man
habe die Angebote nochmals untersucht und die Typenübersicht bearbeitet. Man
habe sich für die weitere konkrete Planung für Typ III entschieden.
Herr Alexander möchte
wissen, ob bei der Planung bedacht
wurde, dass die Spielvereinigung Hagen 1911 die Umkleiden separat nutzen kann.
Dies bejaht Herr Wischnewski.
Die Bereiche seien modular nutzbar, der Umkleide- und Sanitärbereich von außen
zugänglich.
Frau Opitz fragt, ob in
der neuen Halle für die Vereine eine Möglichkeit besteht, einen Verkaufsstand
aufzustellen.
Auch diese Möglichkeit sei gegeben, so
Herr Rosga.
Herr Dr. Fischer betont
nochmals, dass der größte Teil der Kosten aus der Schulpauschale komme, nur ein
kleiner Teil werde aus der Sportpauschale zugesteuert.
Auch Herr Meier spricht sich
für die Freigabe der Sportpauschale aus.
Herr H. Erlmann hätte es für
sinnvoll gehalten, wenn vor Beschlussfassung die Pläne in den Fraktionen
beraten worden wären und auch Bürgerbeteiligungen stattgefunden hätten.
Herr Dr. Fischer betont, dass
am 15.12.05 der Ratsbeschluss gefasst werde. Bis dahin könne noch in den Fraktionen
beraten werden. Der Sport- und Freizeitausschuss könne die Sache aber bereits
heute beschließen.
Herr Wischnewski betont
abschließend, dass für 1,8 Mio. Euro das Optimum an Halle herausgeholt wurde.
Auch seitens der Sprecherin der Turnhallen-Initiative bestünde kein weiterer
Gesprächsbedarf. Der Ausschuss könne heute den Beschluss fassen.
Beschluss:
1. Die
Gebäudewirtschaft Hagen wird beauftragt, die konkrete Realisierung auf der
Grundlage der vorgestellten Planungsalternative III umzusetzen.
2. Die
Verwaltung wird beauftragt, die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die
Maßnahme zu schaffen.
3. Die
vorgestellte Finanzierung ist im Haushaltsplan 2006 und im Investitionsprogramm
innerhalb des Kreditrahmens zu berücksichtigen.
