09.11.2005 - 8 Kleinkinderbetreuung 2005 - Elternbefragung

Beschluss:
ungeändert beschlossen
Reduzieren

Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Schubert vom Fachbereich Stadtentwicklung, Planen und Wohnen erläutert die vorliegende Broschüre.

 

Frau Haack ergänzt die Ausführungen. Diese sind als Anlage 2 dem Protokoll beigefügt.

 

Herr Strüwer bedankt sich bei der Verwaltung für die umfangreiche und gute Vorarbeit.

 

Herr Dr. Schmidt bittet im Zusammenhang mit der Vorlage und den Entscheidungen, die Anfang des nächsten Jahres anstehen, die Ziele nicht an finanziellen Gesichtspunkten festzumachen, sondern inhaltlich zu setzen. Das sei besonders wichtig  vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung in Hagen. Das Thema kinder/ familien-

freundliche Stadt müsse  in Hagen besonderen Vorrang haben.

Er legt dem Ausschuss nahe, die Diskussionen nicht immer nur und ausschließlich an den Finanzen, sondern an den Notwendigkeiten und Inhalten zu führen.

 

Herr Gebauer erklärt, dass der Caritasverband zusammen mit der Kindertagesstätte 

St. Engelbert  die derzeit gegebenen Strukturen nutzen und Familienzentrum werden wolle.

Weiterhin möchte er die Aussage von Frau Haack unterstreichen, dass die Eltern hier ganz viel Flexibilität von den Kindertageseinrichtungen verlangten. Dieses hohe Maß an Flexibilität sei auch weiterhin nur mit dem Einsatz von Tageseltern erreichbar.

 

Frau Klos-Eckermann möchte Frau Haack, Herrn Schubert und den betroffenen Verwaltungsleuten ihren ausdrücklichen Dank aussprechen. Da solle der Verwaltung ein dickes Lob ausgesprochen werden, dass den Politikern der Bericht neben anderen Berichten so zügig und umfassend vorgelegt worden sei.

Nun sei die Politik gefordert, zum Sommer nächsten Jahres die ersten Schritte umzusetzen.     

 

Frau Burghardt schließt sich dem Lob an.

Sie regt an, bei weiteren Erhebungen etwas differenzierter vorzugehen. Zum Beispiel würde der Begriff “Spielgruppen” ein falsches Bild vermitteln. Hier handele es sich nicht um eine fremdbetreute Kleinkinderbetreuung, sondern um Müttern gemeinsam mit ihren Kindern, die einmal  in der Woche ein bis zwei Stunden  zusammenkämen in Form eines Kleinkinderfreizeitangebotes. Dies hätte bei den Erhebungen einen eigenen Gliederungspunkt verdient.

 

Herr Strüwer bestärkt das Lob an die Verwaltung und zeigt sich erfreut darüber, dass hier nicht nur Statistiken vorgelegt würden, sondern auch Konsequenzen aufgezeigt würden. Es sei eine Menge zu tun, aber man sei auf dem richtigen Weg.

 

Herr Steuber deutet darauf hin, dass die Verzahnung mit der OGS-Planung sehr wichtig erscheine. Es werde eine verbindliche Arbeitsgrundlage geben zwischen dem geplanten und realisierbaren Ausbau der OGS-Phase. Alles hinge miteinander zusammen.

Auch das Vorziehen der Einschulung werde möglicherweise Auswirkungen auf

das angesprochene Altersspektrum haben.

 

Herr Strüwer erinnert daran, dass eine entsprechende Vorlage eingefordert worden sei. Dies werde dann zu gegebener Zeit vertieft werden.

Er stellt den Beschlussvorschlag zur Abstimmung.

Reduzieren

Beschluss:

 

Der Jugendhilfeausschuss nimmt den Bericht zur Kenntnis.

 

Reduzieren

Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

      

Dagegen:

      

Enthaltungen:

      

 

Online-Version dieser Seite: https://allris.hagen.de/publicto020?TOLFDNR=22918&selfaction=print