05.11.2015 - 7.8 Straßenverkehrslärm auf den Autobahnabschnitten...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7.8
- Sitzung:
-
Sitzung des Umweltausschusses
- Gremium:
- Umweltausschuss
- Datum:
- Do., 05.11.2015
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Jörg Winkler
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Bleja trägt vor.
Frau Kingreen berichtet die BV Mitte hat sich mit der A45 beschäftigt. Die Bauverwaltung soll den Ausbau der A45 im Auge behalten. Es soll dafür gesorgt werden, dass die Lärmschutzmaßnahmen eingehalten werden. Frau Kingreen findet den Vorschlag von Eilpe/Dahl gut, dieser sei besser formuliert.
Herr Wisotzki möchte hier keine Einzelfallberatung der einzelnen Bezirksvertretungen diskutieren. Herr Wisotzki möchte die Verwaltung auffordern, mit den städtischen Spitzenverbänden die Problematiken mit dem Ziel zu erörtern, um den Lärm auf den Autobahnen zu reduzieren.
Herr Dr. Bücker trägt den Beschlussvorschlag der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl vor, welcher um dem Vorschlag von Herrn Wisotzki, die Verwaltung aufzufordern, mit den städtischen Spitzenverbänden die Problematiken mit dem Ziel zu erörtern, den Lärm auf den Autobahnen zu reduzieren, ergänzt werden soll.
Beschluss:
1. Der Umweltausschussnimmt die Vorlage zur Kenntnis.
2. Der Umweltausschuss rät den Bürgerinnen und Bürgern sich direkt an
den Petitionsausschuss des Landtages zu wenden. Weiterhin wird der Vorsitzende des Umweltausschusses beide Hagener Landtagsabgeordnete auf die Lärmproblematik im Bereich des Hagener Südens aufmerksam machen und um Unterstützung bitten.
3. Im Zusammenhang mit dem Neuausbau der A45 beauftragt der Umweltausschuss des Weiteren die Verwaltung, den Landesbetrieb Straßen NRW
darauf hinzuweisen, dass alle aktuellen lärmschutzrechtlichen Vorschriften, die
bei dieser Art des Ausbaues relevant sind, eingehalten werden und im Sinne der
Anwohner darauf zu dringen, dass umfängliche Maßnahmen zur Lärmreduzierung
umgesetzt werden.
Anlagen
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1
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99,1 kB
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