16.06.2015 - 6 Sachstandsbericht zur Nachnutzung des Freibadge...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Krippner begrüßt zu diesem Tagesordnungspunkt Frau Burkat vom Planungsbüro Schäfer, sowie Herrn Berlet.

 

Frau Burkat erläutert anhand von aushängenden Plänen das Vorhaben auf dem Kirchenberggelände. Demnach sollen dort ein Fitnesscenter und ein Sportplatz (als Ersatz für den Ostfeldplatz) entstehen. Dieser soll für Vereine und Schulen zur Verfügung stehen.

 

Ebenfalls geplant ist ein Fitness- und Wellnessbereich inkl. Sauna. Außerdem ist ein Schwimmbecken, vorranging für Rehasport, geplant. Hier sieht man keine Konkurrenz zum Hallenbad.

 

Herr Krippner empfiehlt, aufkommende Fragen zum Projekt in den Fraktionen zu sammeln und über das Servicezentrum Sport an die Projektleitung zu geben.

 

Auf Rückfragen von Herrn Hoffmann erläutert Frau Burkat, dass im Außenbereich bisher kein Schwimmbereich geplant sei. Für Schwimmkurse sei das Becken im Innenbereich sicherlich ausreichend. Die Nutzung ist jedoch mit dem zukünftigen Betreiber abzustimmen.

 

Herr Berlet erläutert aufgrund einer Rückfrage von Herrn Schrötter, dass auf dem alten Ostfeldplatz die Errichtung eines Baumarktes geplant ist, es derzeit jedoch noch Probleme mit einem der Grundstückseigentümer gibt.

 

Herr Dr. Fischer spricht die aufkommenden Einschränkungen aufgrund des Lärmschutzgutachtens an. Ggf. könne man dem noch entgegenwirken, indem man die Lage des geplanten Sportplatzes um einige Meter verlegt, so Herr Berlet.

 

Herr Römer lobt die Persönlichkeiten, welche in dieses Projekt investieren. Daher sollte der Ausschuss dieses positiv begleiten. Lt. Vorlage werden „die vorgesehenen Nutzungen einzeln beantragt“, so Herr Römer weiter. Herr Römer sieht die Gefahr, dass das Projekt am Ende doch scheitern könnte und fragt, ob nicht eine Beantragung des „Gesamtpaketes“ möglich ist.

 

Die Einzelbeantragung ist die Vorgehensweise der Bauverwaltung, so Frau Kaufmann.

 

Herr Alexander möchte wissen, ob die in der Vorlage genannten Schallschutzmaßnahmen bereits verbindlich sind.

Herr Berlet geht davon aus, dass bei einem Heimspiel auf dem Rasenplatz so wenig Zuschauer anwesend sind, dass die Lärmbelästigung nicht so groß ist, wie beim vorherigen Freibadbetrieb.

 

Herr Wischnewski empfiehlt, die Diskussionen über das Lärmgutachten nicht in der Sitzung zu vertiefen. Das Ergebnis des Gutachtens wird Grundlage der Baugenehmigung. Die derzeit ermittelte zu hohe Lärmbelästigung von lediglich 1 Dezibel soll nach Möglichkeit durch Umplanung reduziert werden.

Herr Wischnewski gibt in diesem Zusammenhang auch die Lärmschutzbedingungen im Bereich Sport zu bedenken.

 

Herr Krippner und Herr Wischnewski regen an, wie schon erwähnt, einen gebündelten Fragenkatalog an das Servicezentrum Sport zu richten.

 

Auf Rückfrage von Herrn Schrötter, erläutert Herr Berlet, dass der Fußballplatz und auch der Baumarkt schnellstmöglich realisiert werden sollen. Es kann jedoch keine Jahresfrist genannt werden.

 

Herr Dr. Fischer beanstandet die Nichtanwesenheit der Bauverwaltung in der Sitzung.

Aufgrund von Personalschwierigkeiten konnte diese leider nicht teilnehmen, so Herr Krippner.

 

Abschließend empfiehlt Herr Krippner, die aushängenden Pläne dem Protokoll beizufügen(s. Anlage).

 

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Beschluss:

Der Sport- und Freizeitausschuss nimmt den Bericht zur Kenntnis.

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Abstimmungsergebnis:

 

X

Zur Kenntnis genommen

 

 

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Anlagen zur Vorlage

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Anlagen

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