11.06.2015 - 4.3 Vorschlag zur Tagesordnung gem. § 6 GeschO der ...

Beschluss:
vertagt
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Panzer teilt mit, dass die Antwort vom Fachbereich Immobilien, Bauverwaltung und Wohnen als Tischvorlage ausliegt.

 

Herr Vogeler bedankt sich für die Antwort und regt an mal nachzufragen, warum das Interesse an den Patenschaften nachlässt. Man sollte die Patenschaften wieder aufleben lassen.

 

Frau Kingreen lobt Beispiele wie die Hochbeete am Bodelschwinghplatz oder das Außenbeet aus Paletten am Aller Welt Haus. Dies koste nichts und zeige, dass viel Initiative vorhanden ist.

 

Herr Vogler stellt ebenfalls fest, dass Eigeninitiative vorhanden ist und merkt an, dass solche Patenschaften funktionieren können.

 

Herr Wisotzki ist der Ansicht, wer machen will soll machen. Jedoch muss das von einer Stelle organisiert werden, damit es nicht zu Doppelpatenschaften kommt.

 

Herr Plahr sieht den Antrag unterstützungswert, möchte jedoch ebenfalls keine Doppelungen. Des Weiteren ist Herr Plahr der Ansicht, die Stadt sollte mehr Engagement zeigen um das Projekt voranzutreiben. 

 

Herr Grothe merkt an, dass das Interesse erfahrungsgemäß nachlässt und generell die Beteiligung weniger geworden ist. Es gab auch schon Urkunden als Würdigung der Patenschaften, trotzdem lässt die Bereitschaft zur Patenschaft nach.

Herr Grothe teilt weiterhin mit, dass für Anpflanzungen und Pflege Hilfestellung  geleistet werden müsse. Dieses verursache wiederum Kosten für Personal.

 

Herr Plahr sieht dieses Problem nicht. Seiner Ansicht nach fehlt es an Öffentlichkeitsarbeit. Solche Projekte gehen auch ohne Personal, die Bürger sollen Verantwortung entwickeln.

 

Herr Prof. Dr. Ullrich sagt es muss manchmal auch einiges angetrieben werden, um ein Erfolg zu erzielen und fragt sich, ob man nicht z.B. Kirchengruppen mit einbinden könnte.

 

Herr Panzer merkt an, dass dieses Thema in der Tat nicht ganz unkompliziert ist, da ja nicht alle Folgen wie. z.B. die Verunreinigung durch Hunde oder andere Bürger absehbar sind.

 

Herr Grothe teilt mit, dass für solche Projekte kein Personal zur Verfügung stehe. Es habe sich auch gezeigt, dass die Verantwortlichen eine Anerkennung für Ihre Mühen haben wollen. Und es gibt ja bereits Unternehmen, die die Bepflanzung von Kreiseln wie z.B. in der Badstr. übernehmen.

 

Frau Kingreen stellt daraufhin die Mähintervalle der städtischen Grünflächen in Frage und ist der Ansicht, diese sollten großzügiger gestaltet werden.

 

Herr Grothe erwidert, dass durch die kurzfristigen Mähintervalle weniger Kosten entstehen, da sonst der Grünschnitt aufgenommen werden und abgefahren werden muss.

Herr Panzer schlägt vor, Vorhandenes zu unterstützen und ggf. ein Konzept dazu zu erarbeiten.

 

Herr Wisotzki macht den Vorschlag, aus dem Tagesordnungspunkt die 1.Lesung zu machen. Herr Wisotzki teilt die Idee von Herrn Vogeler, dass der Umweltausschuss als Pate zur Verfügung stehen sollte. Ggf. könnten ja die einzelnen Fraktionen im Wechsel eine Patenschaft übernehmen.

 

Frau Buczek merkt an, dass die Ehrung der Patenschaften mit der Ehrung der Ehrenamtlichen stattfinden könnte. Diese findet einmal im Jahr statt.

 

Herr Panzer stellt die Frage, was genau eine Patenschaft beinhaltet? Dieses sollte auf die nächste Tagesordnung. Somit 1.Lesung.

 

Herr Vogeler sichert zu, dass die CDU dazu etwas vorbereiten werde.

 

 

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 

 

x

Zur Kenntnis genommen

 

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Anlagen zur Vorlage

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Anlagen