19.10.2005 - 5 Vorschlag zur Tagesordnung gem. § 6 Abs. 3 Gesc...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Frau Kuschel-Eisermann dankt für die ausführliche Beantwortung, trotzdem stellen sich Fragen nach Zählergebnissen, prozentual dargestellten Verstößen, welcher Art Vergrämungsmaßnahmen ergriffen wurden und nach entsprechender Öffentlichkeitsarbeit. Die Verwaltung müsse aktiver an der Problematik arbeiten und regelmäßige Kurzberichte vortragen. Herr Dr. Braun verweist zu den angesprochenen Themen auf die Verwaltungsvorlage vom 9.6.04, in der in wesentlichen Teilen auf die gestellten Fragen eingegangen wurde. Aufgrund vieler mündlicher Belehrungen hinsichtlich der Verstöße könne keine statistische Größe benannt werden. Broschüren oder Flyer seien wegen des begrenzten Etats für Öffentlichkeitsarbeit nicht erstellt worden, gleichwohl seien einige Meldungen über die Medien verbreitet worden. Bei dem Wunsch nach intensiver Pressearbeit bitte er um politische Unterstützung bei dem Kämmerer. Es zeige sich, dass die Gaube in der Rathausstraße nicht ausreiche und eine zweite Gaube benötigt werde. Die Verhandlungen zur Errichtung einer zweiten Taubengaube im Bahnhofsbereich gestalten sich jedoch äußerst schwierig. Möglicherweise könne als Ausweichort ein öffentliches Gebäude im TGZ-Bereich genutzt werden. Frau Priester-Büdenbender dankt für den ausführlichen Bericht, appelliert, vor dem Winter eine zweite Gaube zu errichten und schlägt vor, dass sich der Arbeitskreis Stadttauben mit dem Tierschutzverein an einen Tisch setzt, um Lösungen auszuloten. Herr Warmeling kommt zum Ergebnis, die Taubenpille sei “gestorben”, das Umweltamt habe gut gearbeitet und eine zweite Gaube sei notwendig. Herr Erlmann dankt  für die ausführliche Beantwortung und weist auf eine Broschüre über Gauben, Kosten, etc. hin, die er von Frau Keppe erhalten habe. Frau Keppe rege an, einen Spendenaufruf für das Taubenhaus zu initiieren. Sodann wird Frau Keppe das Wort erteilt. Frau Keppe betont, dass sowohl Fütterungsplätze als auch Gauben vorhanden sein müssen, bezieht sich auf das Aachener Modell und regt an, eine Taubensteuer von Züchtern zu erheben.

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Die Mitglieder des Umweltausschusses danken für die ausführliche Beantwortung der Fragen und erwarten einen regelmäßigen Kurzbericht.

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