24.02.2015 - 7 Anmeldeverfahren der Lernanfänger an den Grunds...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Sitzung:
-
Sitzung des Schulausschusses
- Gremium:
- Schulausschuss
- Datum:
- Di., 24.02.2015
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB48 - Bildung und Kultur
- Bearbeitung:
- Dirk Weithe
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Hermann erläutert das Verfahren der Kommunalen Klassen-Richtzahl (KKR) und betont, dass höchstens 61 Eingangsklassen gebildet werden dürfen. Bis auf Frau Heukeroth habe man im Unterausschuss den ausgearbeiteten Vorschlag einvernehmlich so verabschiedet. Im Rahmen der danach zu bildenden Klassen könne lediglich ein Kind nicht an der gewünschten Schule aufgenommen werden. Alle anderen könnten die Schule besuchen, die sie ausgewählt haben. Wer eine kleinere Klassengröße wünsche, könne zudem noch zu einer Schule wechseln, die diesem Wunsch entspräche.
Frau Heukeroth verweist auf die von Frau Schulministerin Löhrmann zugelassene Klassengröße von 23 Kindern, die vor allem in „Brennpunktschulen“ sinnvoll sei. In Hagen habe man zudem im letzten Jahr eine Klassengröße von bis zu 25 Kindern beschlossen. Diese würde sie gerne umgesetzt wissen, da in kleineren Klassen besser unterrichtet werden könne. Laut ihren Berechnungen käme man in Hagen zudem mit 23 Kindern pro Klasse genau hin. Herr Walter entgegnet, dass dem Elternwillen mit der vorgeschlagenen Vorgehensweise besser Rechnung getragen werden könne, weil die Klassenstärken flexibler zu wählen wären. Dies sei beim letzten Mal gewünscht worden, um so Freundschaften nicht auseinanderreißen zu müssen.
Frau Speckmann kann verstehen, dass kleinere Klassen positiv gesehen werden, jedoch reiche die Bandbreite bis 29 Schüler/-innen, die man ausnutzen könne und in diesem Fall auch ausnutzen solle, da das Wunschverhalten unter Berücksichtigung der Klassen-Höchstgrenze in diesem Jahr wunderbar aufgehe. Wer eine kleinere Klasse besuchen möchte, könne dies an einer anderen Schule realisieren. Herr Dr. Geiersbach will angesichts des weiteren Zustroms von Schülern auch Klassen mit mehr als 25 Kindern ausnahmsweise zulassen, dies jedoch im nächsten Jahr wieder auf die in 2014 beschlossene Höchstgrenze von 25 Kinder pro Klasse reduzieren. An die Schulleitungen appelliert er, dem Schulausschuss Rückmeldungen über die mit größeren Klassen gemachten Erfahrungen zu geben und sich auch bezüglich einer erneuten Deckelung zu äußern.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
|
(wie Dokument)
|
46,4 kB
|
