21.01.2015 - 3 Teilnahme der Stadt Hagen am Programm JeKits (J...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Becker stellt das Programm JeKits, und die Änderungen im Vergleich zu dem Vorgängerprogramm JeKi, anhand der vorliegenden Berichtsvorlage vor.

 

Herr Asbeck hält das JeKits-Programm für ein sehr lobenswertes Programm und begrüßt die Teilnahme, soweit dies im finanziellen Rahmen möglich sei. Allerdings sei für ihn die Kostenaufschlüsselung in der Vorlage nicht ganz deutlich und nachvollziehbar. Es sei nicht erkennbar, welche Kosten im Einzelnen bei der Stadt bzw. bei den Schulen hängenblieben. Er bezweifelt, anhand der Kostenaufschlüsselung in der Vorlage, dass für die Stadt keine finanziellen und personellen Auswirkungen entstünden. Er würde es begrüßen, wenn die Kostenaufstellung detaillierter und schlüssiger dargelegt werden würde.

 

Herr Arndt möchte wissen, welche Instrumente im Rahmen des Instrumentalunterrichtes im Programm JeKits gefördert würden.

 

Herr Becker antwortet auf die Frage von Herrn Arndt, dass die Musikschule dank der Unterstützung des Theaters, den Kindern eine breite Palette von Klangerlebnissen bieten könne. Auf Basis des Programmes JeKi zeige aber die Erfahrung, dass sich letztendlich die Wahl der Kinder auf ein sehr enges Instrumentenspektrum beschränken werde. Spannend bliebe, wie schon beim Vorgängerprogramm JeKi, dass Zusammenspiel der Kinder, mit diesem engen Instrumentenspektrum. Auf die Frage von Herrn Asbeck antwortet Herr Becker, dass er gerne die Modellrechnung, die der Vorlage zu Grunde liege, als Anlage dem Protokoll zufügen lassen könne

(sh. Anlage 1).

Die Modellrechnung beziehe sich auf die Annahme, dass die Kinder, die sich momentan im 1. und 2. JeKi Jahr befänden auch in JeKits dabei sein würden.

Dieses diene der rechnerischen Vergleichbarkeit. Auch in Jeki -Jahren sei stets ein kommunaler Eigenanteil dabei gewesen, dieses war auch damals dem Rat bei Beschluss bekannt. Unter dem Aspekt, dass wenn die Musikschule ausschließlich gebührenunterstützt Unterricht erteilen würde, ein noch höherer kommunalen Eigenanteil zustande käme und bestimmte Bevölkerungsgruppen außen vor gelassen würden, sei JeKi in Hinblick auf den traditionellen Musikunterricht ein Fortschritt und dieser Fortschritt sei der Kommune ein gewisser Eigenanteil wert. Herr Becker geht davon aus, dass der kommunale Eigenanteil im Programm JeKits stabil bleiben werde.

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Beschluss:

 

Der Kultur- und Weiterbildungsausschuss nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis.

 

 

 

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Abstimmungsergebnis:

 

X

Zur Kenntnis genommen

 

 

 

 

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Anlagen

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